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Haben Sie bereits einen Plan für heute? Sie mögen das Theater oder lieber eine Party? Wollen Sie ins Kino gehen oder lieber Freunde zum Vortrag einladen? Ohne eine Vorliebe auszulassen, empfehlen wir Ihnen in diesem Webportal die verschiedenen Veranstaltungen. So können Sie Tag für Tag das Passende für sich auswählen.Weiterlesen ...

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Mittwoch, 19. September 2018 | 21: 00 Uhr
Havanna Wednesday
Die heißesten Salsa-Beats
Salsa, Merengue & Bachata
Salsa dance lesson one hour prior to regular opening!
Havanna
Hauptstr. 30, 10827 Berlin
 
Donnerstag, 20. September 2018 | 19:00 Uhr
Mambo Club Berlin
- the best Crossbody Salsa social in town
Der Abend startet mit einer Tanzanleitung von Soheil & Laura um 19:15 Uhr und eine Stunde später beginnt dann der Social Dance im Salon des Soda Club (Kulturbrauerei Berlin)
Our music: mambo, salsa dura, guaguanco, cha cha, latin jazz, pachanga, son montuno & boogaloo mit DJ Flori.
Soda Club Berlin
Schönhauser Allee 36, 10435 Berlín
 
Donnerstag, 20. September 2018 | 18.00 Uhr
Schreiben in Berlin
Elsye Suquilanda & Claudia Sierich
Performance
Berlin ist für Literaten aus Lateinamerika ein attraktiver und inspirierender Ort. Unter ihnen befindet sich eine Reihe von Autorinnen, wie die venezolanische Dichterin Claudia Sierich (Caracas, 1963) und die ecuadorianische Performance-Artistin Elsye Suquilanda (Quito, 1979). Ihre verschiedenartigen Poetiken bilden einen reizvollen Kontrast.
Simón Bolívar Saal
Ibero-Amerikanisches Institut
Potsdamerstr. 37, D-10785 Berlin

 
Donnerstag, 20. September  2018 | 21:00 Uhr
La Descarga - Fiesta Salsa Brava
Oye tu quieres Salsa?
Te invitamos a la Fiesta Salsera mas dura y sabrosa de Berlin. La Descarga! Presentando a Maquina Salsera.!
La banda que revolucionará la Salsa brava en Berlin.
Y como si esto fuera poco, tendremos un equipo espectacular de DJ´s.
Anacaona y La Vecina del Colectivo Heavy Salsa.!!!
A Gozarrrr...!!!
Hangar 49
Holzmarktstr. 15-18, 10179 Berlín
 
Donnerstag, 20. September  2018 | 19:00 Uhr
Uruguay – klein aber fein am Rio de la Plata
Eine Erfolgsstory mit ein paar Schönheitsfehlern.
Das kleine Land mit seinen 3.3 Millionen Einwohner/innen, was einem Stadtteil von São Paulo bzw. der Größe Berlins entspricht, führt seit Jahren die lateinamerikanischen Demokratie- und Entwicklungs-Rankings an. Es erfüllt alle Voraussetzungen für eine funktionierende Demokratie.
Lateinamerika-Forum Berlin e. V. /Foro de las Américas
Bismarckstr. 101 Berlin, 10625
5. Etage c/o SEKIS
Mo - Di:  10:00 bis 16:00 Uhr
Mi. und Fr. geschlossen
Do. 10:00 bis 18:00 Uhr
So. 14:00 bis 18:00 Uhr
Zurückgeschaut
Die Dauerusstellung befasst sich mit dem deutschen Kolonialismus und setzt sich kritisch mit der Ersten Deutschen Kolonialausstellung auseinander, die im Jahr 1896 als Teil der Großen Berliner Gewerbeausstellung im Treptower Park stattfand.
”(...) Von der Mehrheitsgesellschaft sind diese Themen bisher weitgehend ignoriert oder auch bewusst marginalisiert worden.
Museum Treptow
Sterndamm 102,  12487 Berlin
11. - 25. September 2018
Chile: "Über Folter spricht man nicht"
Eine Dokumentation des chilenischen Fotografen José Giribás
Ausstellung : 11.09. - 25.09.2018
In Chile gab es circa 1200 geheime Gefängnisse und Folterzentren, davon allein in Santiago mehr als 220. Zwei dieser Orte in Santiago wurden bereits zu Gedenkstätten erklärt, so die "Villa Grimaldi" und "London 38". Sie sind bisher leider auch die einzigen, die eine staatliche Unterstützung erhalten.
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
 
16 - 22 September 2018
Koffer / Maleta
Ausstellung
"Koffer / Maleta" thematisiert das Leben in "tierra ajena / fremder heimat" und zeigt Werke deutscher und chilenischer Künstler. Die Ausstellung ist Teil eines größeren Projekts, bei dem die selben Künstler vom 16. bis 22. September im brandenburgischen Kloster Lehnin bei Potsdam im Rahmen eines interdisziplinären Workshops zusammen arbeiten und sich austauschen. Der Workshop ist für Besucher geöffnet.
Galerie Cleartext
Raabestrasse 10, Berlin
 
Freitag, 21. September  2018 | 21:00 Uhr
Of Fathers and Sons
Human Rights Film Festival Berlin 2018
Deutschlandpremiere
Filmgespräch mit Anne Fabini
R:Talal Derki. Deutschland, Libanon, Katar, Syrien. 2017. 98 Min. Arabisch
Untertitel: Englisch
Die Brüder Osama und Ayman werden schneller erwachsen als andere Kinder. Denn ihr Vater ist Mitglied in der dschihadistischen Al-Nusra Front. Regisseur Talal Derki geht der Frage nach, warum Menschen sich radikalisieren. Um Antworten zu finden, stellt er sich seiner Angst und geht zurück in seine syrische Heimat. Dort begleitet er begleitet zwei Jahre lang die radikale muslimische Familie und die Kämpfer der Al-Nusra Front.
Sputnik Kino
Hasenheide 54, 10967 Berlin
3. Hof, 5. Stock
Bis 18. November 2018
Di. – Fr. 9:30 – 18:00 Uhr
Samstag / Sonntag / Feiertag 10:00 – 18:00 Uhr
Aras Sonderausstellung
Südamerika zieht in das Museum ein!. Bunt und laut, intelligent und gesellig, stark und trotzdem sanftmütig – so zeichnen viele Menschen das Bild von den Papageien aus Südamerika. Mit spektakulären Objekten und einer ungewöhnlichen Inszenierung bringt die Ausstellung einen Hauch von Südamerika nach Berlin.
Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43, 10115 Berlin
 
27.8. - 6.10.2018
Mo - Fr 9.00 - 19.00 Uhr
Sa 9.00 - 13.00 Uhr
La selva iluminada
Ausstellung
Die Urwaldgeschichten des uruguayischen Schriftstellers Horacio Quiroga (1878-1937) gehören zu den Klassikern der lateinamerikanischen Literatur. Anlässlich des Jubiläums zeigt das IAI in Kooperation mit dem Projekt +Quiroga Buchillustrationen aus aller Welt, die die Urwaldgeschichten in den letzten 100 Jahren begleitet haben.
Lesesaal
Ibero-Amerikanisches Institut
Potsdamerstr. 37, D-10785 Berlin
 
Freitag, 21. September  2018 | 20:00 Uhr
Thank you for the Rain
Human Rights Film Festival Berlin 2018
R: Julia Dahr, Kisilu Musya. Norwegen, Großbritannien. 2017. 90 Min. Englisch
Untertitel: Englisch
Kisilu Musya ist Familienvater und Bauer in einem kleinen Dorf in Kenia. Anfangs filmt er seinen Alltag, doch nach und nach wird er durch seine Lebensumstände immer mehr zum Umweltaktivisten. Über fünf Jahre porträtieren er und die Filmemacherin Julia Dahr das ländliche Leben in Kenia, in welchem die Menschen zunehmend unter dem Klimawandel leiden. Sie erleben Dürrephasen, in denen es kaum möglich ist, die eigene Familie zu versorgen und Unwetter, die Häuser zerstören und Felder fluten.
Hackesche Höfe Kino

 
Samstag, 22. September 2018 | 20:00 Uhr
Starless Dreams
Human Rights Film Festival Berlin 2018
R: Mehrdad Oskouei. Iran. 2016. 76 Min. Persisch
Untertitel; Englisch
Starless Dreams gibt Einblicke in das Leben weiblicher Teenager, die ihre Zeit in einer Jugendhaftanstalt am Stadtrand von Teheran absitzen. Der iranische Filmemacher Mehrdad Oskouei hat die jungen Frauen im Gefängnis begleitet und ihre Geschichten dokumentiert. Die Gründe für ihre Inhaftierungen sind ganz unterschiedlich. Mit der Zeit öffnen sich die Mädchen mehr und mehr und erzählen – mit entwaffnender Ehrlichkeit – von ihren kriminellen Taten.
Hackesche Höfe Kino

 
Samstag, 22. September 2018 | 21:30 Uhr
The Deminer
Human Rights Film Festival Berlin 2018
Deutschlandpremiere
Filmgespräch
R: Hogir Hirori, Shinwar Kamal. Schweden. 2017. 82 Min. Kurdisch
Untertitel: Englisch
Nach dem Sturz von Saddam Hussein 2003 geht der achtfache Vater Fakir Berwari zur Armee, um den Terror in seinem Heimatland, Irak, zu bekämpfen. Als er mitbekommt, wie viele unschuldige Menschen durch Minen getötet werden, entschließt er sich, sein Leben der Entschärfung von Landminen zu widmen.
Sputnik Kino
Hasenheide 54, 10967 Berlin
3. Hof, 5. Stock
 
Samstag, 22. September 2018 | 20:00 Uhr
The Judge
Human Rights Film Festival Berlin 2018
Deutschlandpremiere
R: Erika Cohn. USA, Palästina. 2017. 81 Min. Arabisch
Untertitel: Englisch
Kholoud Al-Faqih hat nie verheimlicht, dass sie Großes vorhat. Dennoch verändert sich ihr Leben grundlegend, als sie zur ersten weiblichen Richterin der Scharia in Palästina ernannt wird. Ihre Arbeit entfacht den Diskurs über gleiche Zugangsrechte zu Bildung, Geschlechter- und systemische Diskriminierung. In ihrer Rolle als Richterin kämpft Kholoud nicht nur für ihre eigenen Rechte, sondern auch für die Rechte derjenigen, deren Stimmen nicht gehört werden.
Hackesche Höfe Kino

 
Samstag, 22. September 2018 | 19:30 Uhr
The Venerable W
Human Rights Film Festival Berlin 2018
Berlinpremiere. 
Filmgespräch mit dem Regisseur (via Skype)
R: Barbet Schröder. Frankreich, Schweiz. 2017. 83 Min. Birmanisch
Untertitel: Englisch
Die ethnische muslimische Minderheit der Rohingya lebt seit langem am Rande der überwiegend buddhistischen Gesellschaft in Myanmar unterdrückt. Der nationalistische Mönch Wirathu ist der ideologische Führer einer radikalen Bewegung gegen die Rohingya. Eigentlich heißt es im Buddhismus, man solle den sanften Weg gehen und Gewalt zerstöre den Buddhismus.
Sputnik Kino
Hasenheide 54, 10967 Berlin
3. Hof, 5. Stock
 
Samstag, 22. September 2018 | 20:00 Uhr
We are Humanity
Human Rights Film Festival Berlin 2018
Berlinpremiere. Filmgespräch mit dem Regisseur
R: Alexandre Dereims. Frankreich. 2016. 90 Min. Indisch
Untertitel: Englisch
Eine Insel weit draußen im indischen Ozean ist das Zuhause der Jarawa. Sie stammen von den ersten Menschen ab, die Afrika vor 70.000 Jahren verlassen haben. In Asien lebten sie in absoluter Isolation, bis ihre Existenz vor einigen Jahren entdeckt und bekannt wurde. Heute gibt es noch etwa 400 Mitgliederinnen und Mitglieder des Stammes und diese versuchen alles, um ihr Paradies zu verteidigen.
Hackesche Höfe Kino

 
Samstag, 22. September 2018 | 21:00 Uhr
Tanzschülerparty@MiSalsa
Organizado por Misalsa Humberto
Wir erwarten euch zahlreich sowie bei jeder TANZSCHÜLER & STUDENTEN PARTY im MiSalsa. Es wird eine heiße night mit dem Besten von SALSA, BACHATA, MERENGUE und mehr SALSA,
Misalsa Tanzschule
Richard-Wagner-Platz 5, 10585 Berlín
 
Samstag, 22. September 2018 | 20:00 Uhr
Traditionelle Tanzmusik aus Venezuela und Peru
Katrin de Briceño und David Sandoval
Venezolanische Harfe, Cuatro, Gitarre, Gesang, Maracas und peruanische Castañuelas
Harfen und Gitarrenmusik sind in Lateinamerika sehr beliebt, denn Saiten- und Zupfinstrumente sind ideale Begleiter zum Feiern von Festen.
Galeria Lunasol
Nogatstrasse 43, 12055 Berlin
 
Samstag, 22. September 2018 | 11:00 Uhr
Festival der Riesendrachen 2018
Público · Organizado por Flying-Colors
Wir sind mit dabei und bauen unseren Drachenladen direkt aufs Feld. Dieses Jahr haben sich die Veranstalter wieder große Mühe gemacht, besondere Gäste einzuladen. Es wird fliegende Batmans, Supermans und sonstige verrückte Figuren geben.
Der Eintritt ist frei
Tempelhofer Feld
Columbiadamm 10, 12101 Berlín
 
Samstag, 22. September 2018 | 20:00 Uhr
La Noche Cubana
Einmal im Monat findet Samstag die Noche Cubana statt.
Im urigen Artenschutztheater, ein berliner Geheimtipp seit Jahren, veranstaltet die Band Clave Sonora einen Abend für tanzfreudige Fans der kubanischen Musik, aber auch an alle Anderen. Mit der Tres, zwei Percussionisten, Flöte und Saxophon und Gesang bietet die Band einen charakteristischen Sound, der von den Musikern auf Kuba inspiriert ist.
Artenschutztheater
Lüneburgerstr. 370, 10557 Berlín
Noam Chomsky
 
Las 10 Estrategias de Manipulación Mediática
Noam Chomsky
El reconocido y siempre crítico lingüista del MIT, Noam Chomsky, una de las voces más respetadas y consolidadas de la disidencia intelectual durante la última década, ha compilado una lista con las diez estrategias más comunes y efectivas que siguen las agendas “ocultas” para manipular al público a través de los medios de comunicación. Históricamente los medios masivos han probado ser altamente eficientes para moldear la opinión general. Gracias a la parafernalia mediática y a la propaganda se han creado o destrozado movimientos sociales, justificado guerras, matizados crisis financieras, incentivado unas corrientes ideológicas sobre otras e incluso se da el fenómeno de los medios como productores de realidad dentro de la psique colectiva.
¿Pero cómo detectar las estrategias más comunes para entender estas herramientas psicosociales de las cuales, seguramente, somos partícipes? Por fortuna Chomsky se ha dado a la tarea de sintetizar y poner en evidencia estas prácticas, algunas más obvias y otras más sofisticadas, pero aparentemente todas igual de efectivas y, desde un cierto punto de vista, denigrantes. Incentivar la estupidez, promover el sentimiento de culpa, fomentar la distracción o construir problemáticas artificiales para luego, mágicamente, resolverlas, son sólo algunas de estas tácticas.
 1- La estrategia de la distracción.
El elemento primordial del control social es la estrategia de la distracción que consiste en desviar la atención del público de los problemas importantes y de los cambios decididos por las élites políticas y económicas, mediante la técnica del diluvio o inundación de continuas distracciones y de informaciones insignificantes. La estrategia de la distracción es igualmente indispensable para impedir al público interesarse por los conocimientos esenciales en el área de la ciencia, la economía, la psicología, la neurobiología y la cibernética. “Mantener la atención del público distraída, lejos de los verdaderos problemas sociales, cautivada por temas sin importancia real. Mantener al público ocupado, ocupado, ocupado, sin ningún tiempo para pensar; de vuelta a la granja con los otros animales (cita del texto Armas silenciosas para guerras tranquilas)”.

2- Crear problemas, después ofrecer soluciones.
Este método también es llamado “problema-reacción-solución”. Se crea un problema, una “situación” prevista para causar cierta reacción en el público, a fin de que éste sea el mandante de las medidas que se desea hacer aceptar. Por ejemplo: dejar que se desenvuelva o se intensifique la violencia urbana o planear y ejecutar atentados sangrientos, a fin de que el público sea el demandante de leyes de seguridad y políticas en perjuicio de la libertad. O también: crear una crisis económica para hacer aceptar como un mal necesario el retroceso de los derechos sociales y el desmantelamiento de los servicios públicos.

3- La estrategia de la gradualidad.
Para hacer que se acepte una medida inaceptable, basta aplicarla gradualmente, a cuentagotas, por años consecutivos. De esa manera condiciones socioeconómicas radicalmente nuevas (como el neoliberalismo) fueron impuestas durante las décadas de 1980 y 1990: Estado mínimo, privatizaciones, precariedad, flexibilidad, desempleo en masa, salarios que ya no aseguran ingresos decentes, tantos cambios que hubieran provocado una revolución si hubiesen sido aplicadas de una sola vez.

4- La estrategia de diferir
Otra manera de hacer aceptar una decisión impopular es la de presentarla como “dolorosa y necesaria”, obteniendo la aceptación pública, en el momento, para una aplicación futura. Es más fácil aceptar un sacrificio futuro que un sacrificio inmediato. Primero, porque el esfuerzo no es empleado inmediatamente. Luego, porque el público, la masa, tiene siempre la tendencia a esperar ingenuamente que “todo irá mejorar mañana” y que el sacrificio exigido podrá ser evitado. Esto da más tiempo al público para acostumbrarse a la idea del cambio y de aceptarla con resignación cuando llegue el momento.

5- Dirigirse al público como criaturas de poca edad.
La mayoría de la publicidad dirigida al gran público utiliza discurso, argumentos, personajes y entonación particularmente infantiles, muchas veces próximos a la debilidad, como si el espectador fuese una criatura de poca edad o un deficiente mental. Cuanto más se pretenda engañar al espectador, más se tiende a adoptar un tono infantilizante. ¿Por qué? “Si uno se dirige a una persona como si ella tuviese la edad de 12 años o menos, entonces, en razón de la sugestionabilidad, tenderá, con cierta probabilidad, a una respuesta o reacción también desprovista de un sentido crítico como la de una persona de 12 años o menos de edad (ver Armas silenciosas para guerras tranquilas)”.

6- Utilizar el aspecto emocional mucho más que la reflexión.
Hacer uso del aspecto emocional es una técnica clásica para causar un corto circuito en el análisis racional y por ende al sentido crítico de los individuos. Por otra parte, la utilización del registro emocional permite abrir la puerta de acceso al inconsciente para implantar o injertar ideas, deseos, miedos y temores, compulsiones o inducir comportamientos.

7- Mantener al público en la ignorancia y la mediocridad.
Hacer que el público sea incapaz de comprender las tecnologías y los métodos utilizados para su control y su esclavitud. “La calidad de la educación dada a las clases sociales inferiores debe ser la más pobre y mediocre posible, de forma que el nivel de la ignorancia que planea entre las clases inferiores y las clases sociales superiores sea y permanezca imposible de alcanzar para las clases inferiores” (ver Armas silenciosas para guerras tranquilas).

8- Estimular al público a ser complaciente con la mediocridad.
Promover en el público la idea de que es moda el hecho de ser estúpido, vulgar e inculto.

9- Reforzar la autoculpabilidad.
Hacer creer al individuo que es solamente él el culpable por su propia desgracia, por causa de la insuficiencia de su inteligencia, de sus capacidades o de sus esfuerzos. Así, en lugar de rebelarse contra el sistema económico, el individuo se autoinvalida y se culpa, lo que genera un estado depresivo, uno de cuyos efectos es la inhibición de su acción. ¡Y, sin acción, no hay revolución!

10- Conocer a los individuos mejor de lo que ellos mismos se conocen.
En el transcurso de los últimos 50 años, los avances acelerados de la ciencia han generado una creciente brecha entre los conocimientos del público y aquellos poseídos y utilizados por las élites dominantes. Gracias a la biología, la neurobiología y la psicología aplicada, el “sistema” ha disfrutado de un conocimiento avanzado del ser humano, tanto de forma física como psicológicamente. El sistema ha conseguido conocer mejor al individuo común de lo que él se conoce a sí mismo. Esto significa que, en la mayoría de los casos, el sistema ejerce un control mayor y un gran poder sobre los individuos, mayor que el que los individuos tienen y ejercen sobre sí mismos.
 
Sonntag,  23. September  2018 | 20:00 Uhr
Nowhere to Hide
Human Rights Film Festival Berlin 2018
R: Zaradasht Ahmed. Norwegen, Schweden. 2016. 86 Min. Arabisch
Untertitel: Englisch
Filmgespräch mit der Regisseurin
Als die US-amerikanische Armee 2011 aus dem Irak abzieht, hinterlässt sie ein Land, das von jahrelanger Gewalt geprägt ist. Der Krankenpfleger Nori Sharif lebt in Jalawla in der Region Diyala, einer der gefährlichsten Gegenden im Zentralirak, die allgemein als „das Todesdreieck“ bekannt ist. Der Filmemacher Zaradasht Ahmed gibt ihm eine Kamera, mit der er fünf Jahre lang Personen begleitet, die den Krieg überlebt haben.
Hackesche Höfe Kino

 
Sonntag,  23. September  2018 | 18:00 Uhr
Argentinisches-Duo Brotzman*Cardozo
Tango*FolklorWorld Tour 2018
Die argentinischen Musiker Pablo Brotzman, Mundharmonika, und Pablo Cardozo, Gitarre, musizieren bereits seit 2013 miteinander und haben bis 2018 einen beachtlichen Werdegang zurückgelegt. Nach der Produktion ihrer ersten CD tourten sie durch Buenos Aires und das argentinische Landesinnere und gaben etliche Konzerte in Theatern, Milongas und Kulturzentren.
Kaffeehaus Mila
Grolmanstraße 40, 10623 Berlin
 
Dienstag, 25. September 2018 | 18.00 Uhr
América Latina en la órbita geoestratégica de China
Vortrag
En el siglo XXI China asume su rol como nuevo actor global. En sintonía con su mayor capacidad económica y una activa diplomacia extiende su poder no sólo en Asia Central, África, Medio Oriente y Oceanía, sino también en América Latina y el Caribe. La presencia de China en esta región ha crecido de forma exponencial desde comienzos del nuevo siglo.
Simón Bolívar Saal
Ibero-Amerikanisches Institut
Potsdamerstr. 37, D-10785 Berlin
 
26. September 2018 bis 7. Januar 2019
Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr
Die Gesichter Mexikos
Frida Kahlo.  
Bernice Kolko. Ausstellung
Frida Kahlo ist eine der ersten Künstlerinnen, die Bernice Kolko für ihr langjähriges Projekt Women of Mexico fotografierte. Kolko war zwei Jahre älter. Sie wurde am 2. November 1905 in Polen geboren. Nach dem Tod ihres Vaters 1920 wanderte die Mutter mit ihr in die USA aus. 1932 und 1933 besuchte Bernice Kolko einen Fotolehrgang bei Rudolf Koppitz in Wien. Sie kehrte nach New York zurück und arbeitete fortan als selbständige Fotografin.
Freundeskreis Willy-Brandt-Haus
Stresemannstr. 28, 10963 Berlín
 
Montag, 24. September 2018 | 18:00 Uhr
Silas
Human Rights Film Festival Berlin 2018
Berlinpremiere
R: Anjali Nayar, Hawa Essuman. Kanada, Südafrika, Kenia. 2017. 80 Min. Englisch
Untertitel. Englisch
Der Dokumentarfilm Silas porträtiert den Alltag des Umweltaktivisten Silas Siakor. Unermüdlich kämpft er gegen multinationale Unternehmen, die ihre Profite aus dem Bergbau vor das Leben armer Bauernfamilien stellen.
Hackesche Höfe Kino

 
Mittwoch, 26. September 2018 | 18.00 Uhr
Die goldene Stadt
Sabrina Janesch    
Lesung/Gespräch
Peru, 1887. Im ganzen Land verbreitet sich die sagenhafte Nachricht: Ein gewisser Augusto Berns will die verlorene Stadt der Inka gefunden haben. Inspiriert von historischen Dokumenten, die erst vor ein paar Jahren in der Nationalbibliothek von Peru entdeckt worden sind, entwirft Sabrina Janesch (Gifhorn, 1985) in ihrem Roman Die goldene Stadt (2017) eine Geschichte um die vergessene Figur Augusto R. Berns.
Simón-Bolívar-Saal
Ibero-Amerikanisches Institut
Potsdamerstr. 37, D-10785 Berlin
 
Dienstag, 25. September 2018 | 20:00 Uhr
A Year of Hope
Human Rights Film Festival Berlin 2018
Deutschlandpremiere
Filmgespräch mit der Regisseurin
R: Mikala Krogh. Dänemark, Niederlande, Philippinen. 2017. 83 Min. Englisch, Filipino
Untertitel: Englisch
Viele philippinische Jungen schlafen auf Pappkartons in den Straßen Manilas. Erst 13 oder 14 Jahre alt, haben sie häufig schon Schreckliches erlebt: Sie wurden zu Opfern von sexuellem Missbrauch, flüchteten sich in Drogensucht oder wurden Zeugen von schlimmen Verbrechen wie dem Mord an engsten Verwandten.
Hackesche Höfe Kino

 
Dienstag, 25. September  2018 | 18:00 Uhr
Women of the Venezuelan Chaos
Human Rights Film Festival Berlin 2018
Filmgespräch mit der Regisseurin
R: Margarita Cadenas. Frankreich, Venezuela. 2017. 83 Min. Spanisch
Untertitel: Englisch
Fünf sehr unterschiedliche Geschichten von Frauen in Venezuela, die alle eine Gemeinsamkeit haben: Sie zeigen die Schwere der sozialen, ökonomischen und politischen Krise in einem Land, das an der Schwelle zum vollständigen Kollaps steht. Windeln und ähnliche „Luxusartikel“ sind nur noch durch Tausch erhältlich.
Sputnik Kino
Hasenheide 54, 10967 Berlin
3. Hof, 5. Stock
 
 
Donnerstag, 27. September  2018 | 18:30 Uhr
Onda Vaga - Back in Berlin!
Onda Vaga, la banda de folk pop argentina que se ganó la lealtad de un público que los sigue desde hace una década, se embarca en un nuevo tour europeo para interpretar las canciones de su último disco ‘‘OV IV’’ y recorrer su amplio repertorio en otra noche inolvidable
After-party: Dj El Vago
Festsaal Kreuzberg
Am Flutgraben 2, 12435 Berlín
 
Donnerstag, 27. September  2018 | 18:00 Uhr
Brasilien: Demokratie in Gefahr!
Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe im Herbst 2018
Wie ist die aktuelle Situation in Brasilien zu bewerten?
Wie ist es zu erklären, dass das einstige Hoffnungsland in zwei Jahren derartige politische, wirtschaftliche und ethische Rückschläge erlitten hat? Was können fortschrittlichen Kräfte tun, um das Schlimmste zu verhindern?
Refugio
Lenaustraße 3-4, 12047 Berlin

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