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Haben Sie bereits einen Plan für heute? Sie mögen das Theater oder lieber eine Party? Wollen Sie ins Kino gehen oder lieber Freunde zum Vortrag einladen? Ohne eine Vorliebe auszulassen, empfehlen wir Ihnen in diesem Webportal die verschiedenen Veranstaltungen. So können Sie Tag für Tag das Passende für sich auswählen.Weiterlesen ...

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Nicaragua
Die gefährlichsten Schulwege der Welt
Nicaragua zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Im Osten fließt hier der Río Escondido, einer der größten Ströme der Region, in die Karibik. Die Kinder, die im unwirtlichen Urwald an seinen Ufern zu Hause sind, führen zwar ein sehr einfaches Leben, besuchen aber trotzdem jeden Tag die Schule. Denn Bildung ist der einzige Weg, um im Erwachsenenalter dem ärmlichen Leben im Dschungel entkommen zu können.
 
Latinoamérica
USA - Die neue Macht der Latinos
Der Anteil der Hispanics in den USA wächst. Im Jahr 2060 sollen nur noch weniger als die Hälfte der Einwohner weiß sein. Dieser Wandel wird das Land verändern - auch politisch. Die mexikanisch-amerikanische Filmemacherin Roxanne Frias ist quer durch die USA gereist, um mit den Latinos über ihre Zukunftsvisionen und Hoffnungen zu sprechen.
 
Der Peyote-Kult
Von Anna-Lisa Kneer
Der Peyote-Kaktus - für viele indigene Völker in Mexiko DAS Sprungbrett in die Welt der Gotteserfahrungen. Viele hören nun wahrscheinlich das erste Mal von ihm. Doch was ist das Besondere an dieser Pflanze? Wieso galt er als unumstrittenes Bindeglied zwischen Göttern und Menschen?Welche Rolle spielt er heute noch in der mexikanischen Gesellschaft?Anhand der Kultur der Huichol-Indianer nimmt dieses Feature den Hörer mit auf eine Reise in das nordwestliche Mexiko. Dort wird den Spuren von Peyote auf den Grund gegangen. Ein spezieller Hut aus dem Ethnologischen Museum Berlin wird uns dabei begleiten.

 

 
Kuba, Meister der Drehorgeln
360° Geo Reportage
Kuba – berühmt für Rum, Zigarren und Musik. Einer der wichtigsten traditionellen Musikstile Kubas ist jedoch bis heute kaum bekannt: die sogenannte Música molida, die "gemahlene Musik". Erzeugt wird sie von Orgelspielern mit riesigen Lochstreifenorgeln im Zusammenspiel mit einer kompletten Begleitband. Regelmäßig treten sie in abgelegenen Dörfern im Südosten der Insel auf.
 
 
La Patria es ... El Yate Granma
En un yate con capacidad para 8 tripulantes, 82 cubanos liderados por Fidel entraron a Cuba el 2 de diciembre de 1956 decididos a ser “libres o mártires”, de esta historia se habla en esta Mesa Redonda, El Cuate, su dueño original; el director del Museo de la Revolución donde se guarda la reliquia y un fotógrafo testigo del tránsito de la nave por la historia de Cuba.
 
Nationalpark Desembarco del Granma
Der Nationalpark Desembarco del Granma ist ein Nationalpark im Südosten Kubas in der Provinz Granma.
Der Nationalpark in der tektonisch aktiven Zone an der Nahtstelle der Karibischen zur Nordamerikanischen Platte stellt eine einzigartige Küstenlandschaft unter Schutz: das größte und besterhalte marine Terrassensystem Cubas.
Hier fand am 2. Dezember 1956 die Landung der Revolutionäre um Fidel Castro mit der Yacht Granma statt.
 
Das Blut des Sonnengottes
Francisco Pizarro González war ein spanischer Conquistador, der das Reich der Inka eroberte. Pizarro unternahm mit seinen drei Halbbrüdern und wechselnden Begleitern mehrere Erkundungsfahrten nach Mittel- und Südamerika, auf denen er vor allem nach Gold und Reichtümern suchte.
 
Schulweg übers Minenfeld in Kolumbien
In Kolumbien lernen die Schulkinder auf dem Land, nicht vom Weg abzukommen: Denn abseits befestigter Straßen lauern Landminen als tödliche Gefahr - Hinterlassenschaften des jahrzehntelangen Konflikts der Regierung mit der FARC-Guerilla. Das südamerikanische Land zählt nach Afghanistan das Land die zweithöchste Zahl der Minenopfer weltweit.
 
Hijos de la Tierra / Children of the Land
Exposición
Carolina Sanabria
"No recuerdo cuántas veces hice el camino de Sogamoso a Yopal, una carretera destapada, con microclimas, 2.400 metros de sube y baja, trancones, derrumbes, la majestuosidad de la cordillera aplastándote, la paleta infinita de verdes de Boyacá, la intensidad de colores del llano. De los retenes del ejército, de la guerrilla o de los paramilitares -dependiendo de la hora- recuerdo a los soldados caminando por el pasillo del bus pidiendo documentación, a mi no, claro, era muy chiquita, más que sus fusiles"
 
 
Die Kuba-Krise
Im Lauf der Zeit
In dieser Folge: Kuba, 1962. Die Amerikaner sehen den Staatspräsidenten Fidel Castro als gefährlichen Kommunisten an. Nur zwei Jahre zuvor wurde ein Wirtschaftsembargo gegen die Insel verhängt. Die USA sehen darin eine effiziente Taktik, um den Sturz des Regimes in Kuba zu bewirken. Aber auch Fidel Castro ist ein schlauer Stratege ...
arte.tv
 
Kuba vor der Revolution 1959
Das Mafia Paradies.
Reportage über die Mafia
Der Begriff Kubanische Revolution bezeichnet dreierlei: Erstens das historische Ereignis des Sturzes des kubanischen Diktators Fulgencio Batista durch die von Fidel Castros „Bewegung des 26. Juli" angeführte Widerstandsbewegung mit dem erklärten Ziel der Wiederherstellung der von Batista seit 1952 teilweise außer Kraft gesetzten Verfassung von 1940, einschließlich aller demokratischen Grundrechte sowie der in ihr enthaltenen Landreform. Der zur Flucht Batistas am 1. Januar 1959 führende bewaffnete Kampf wurde seit 1956 sowohl von den städtischen Untergrundaktivisten als auch durch die vom Bergland aus operierende Guerillarmee geführt und weitete sich im Laufe des Jahres 1958 in Intensität und räumlicher Ausdehnung beständig aus.Zweitens wird darunter die Summe der von Castro zwischen 1959 und 1961 schrittweise ergriffenen radikalen Maßnahmen zum totalitären Umbau von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft des Landes nach marxistisch-leninistischer Ideologie und die Errichtung einer dauerhaften Alleinherrschaft unter seiner Führung verstanden. Drittens wird der Begriff insbesondere von der kubanischen Führung selbst bis heute als Synonym für die Herrschaft der Revolutionsführung unter späterer Festschreibung des Führungsanspruchs der Kommunistischen Partei Kubas verwendet.
 
Geheimes Kuba
Film von Gunnar Dedio
17. Dezember 2014 – US-Präsident Barack Obama und der kubanische Präsident Raúl Castro kündigen an, die diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den USA wieder aufzunehmen, nach 53 Jahren. Damit hat das kubanische Tauwetter, das 2006 mit dem Rücktritt des langjährigen kubanischen Machthabers Fidel Castro begonnen hat, seinen Höhepunkt erreicht.
 
Diktatur und Revolution
Geheimes Kuba
Am 26. Juli 1953 greift eine Gruppe von Aufständischen, angeführt von einem gewissen Fidel Castro, die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba an. Die erste Revolution scheitert, bevor sie beginnt. Die kubanischen Rebellen gehen ins Exil nach Mexiko, wo sie zahlreiche Unterstützer finden. Auch ein argentinischer Revolutionär namens Ernesto „Che“ Guevara schließt sich der Gruppe an.
 
Kuba
Militärmacht und Drogensumpf
Geheimes Kuba
Film von Gunnar Dedio
Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1989 war Kuba auf sich allein gestellt. Die Rettung für das kubanische Volk und für Castro lag in dem Entschluss, das Land für den internationalen Tourismus zu öffnen. Seither stellt der Zufluss internationaler Devisen ein beständiges Einkommen für das Land dar und hat zu einer merklichen Verbesserung der Lebenssituation geführt.

 
Mein Kuba
Leben im Sozialismus
Kuba war mehr als 50 Jahre politisch und wirtschaftlich vom Westen abgeschnitten. Die USA hatten 1960 ein Handelsembargo wegen der Verstaatlichung von US-Unternehmen verhängt. Doch jetzt nähern sich die USA und Kuba an, der Besuch von US-Präsident Obama in Havanna war ein deutliches Zeichen. Kuba steht ein extremer Wandel bevor – nicht nur wirtschaftlich, auch gesellschaftlich. Sechs Reisende haben Kuba im Umbruch erlebt und ihre Erlebnisse mit der Kamera dokumentiert. Ein Film von Kyra Funk.
 
Colombia
Chivas, Kolumbiens bunte Busse
GEO Reportage
Wunderbar bunt sind die Busse Kolumbiens - die Chivas - und sie sind ein Wahrzeichen des südamerikanischen Landes. Über und über detailreich bemalt, fahren diese zum Teil Jahrzehnte alten Vehikel bis in die entlegensten Dörfer und bilden damit das wichtigste Transportmittel.
Die Kleinstadt Andes in den kolumbianischen Bergen ist das Zentrum der Chiva-Kultur. Die Busse sind umgebaute Lkw und werden aufwendig per Hand detailreich bemalt.
 
Kuba
Zuckerboom und Dollarrausch
Geheimes Kuba
Film von Gunnar Dedio
Die Bedingungen auf Kuba sind für den Zuckerrohranbau ideal. Der einzige Nachteil: Der Anbau ist extrem arbeitsintensiv. Die spanischen Besitzer der Zuckerrohrplantagen importieren Sklaven aus Afrika. Nach Abschaffung der Sklaverei mischen sich diese mit der kubanischen Bevölkerung, so dass heute fast alle Kubaner Nachfahren dieser ehemaligen Sklaven sind.
 
Escobars Vollstrecker
Geständnisse eines Killers
Video verfügbar bis 06.07.2020
Jhon Jairo Velásquez alias "Popeye" ist nicht irgendjemand. Der ehemalige Profikiller war die rechte Hand von Mafiaboss Pablo Escobar, dem Anführer des Medellín-Kartells in Kolumbien.
 
Kuba
Schweinebucht und neue Liebe
Geheimes Kuba
Film von Gunnar Dedio
Die Geschichte Kubas seit Ende des 19. Jahrhunderts bis heute ist Thema von "Geheimes Kuba", einer aufwändig produzierten, achtteiligen Geschichtsreihe. Die Reihe beginnt mit Kubas Kolonialzeit und seinem langen und blutigen Kampf um Unabhängigkeit. Der Schwerpunkt liegt auf der wechselvollen Geschichte im 20. Jahrhundert.
 
Chile
Avocado Superfood
Weltspiegel-Reportage
Die Avocado gilt in Europa als "Superfood". Eine Frucht mit einem hohen Fettanteil, vielen ungesättigten Fettsäuren, die helfen, unseren Cholesterinhaushalt zu regulieren und Herzleiden vorzubeugen. Sie ist reich an Mineralstoffen, Vitaminen, Folsäure und Eisen.
 
Kuba
Rubel und Raketen
Geheimes Kuba
Film von Gunnar Dedio
Um einen Trumpf gegen künftige Invasions-Versuche der USA in der Hand zu haben, erlaubte Castro der Sowjetunion, Atomwaffen auf Kuba zu stationieren. Als die USA davon erfuhren, forderte das Militär eine sofortige, großangelegte Invasion Kubas. Dies hätte jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit den Ausbruch eines Atomkriegs zur Folge gehabt.
 
Verfügbar vom 29/07/2019 bis 28/08/2019
Wem gehört der Frieden in Kolumbien? In dem südamerikanischen Land prallt die Wirtschaftselite auf Menschen in absoluter Armut. Auch zwei Jahre nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens 2016 gibt es keine klare Antwort. Die Doku von Uli Stelzner erforscht den dramatischen Konflikt in einem Staat, der bis heute von Kriegsfolgen und sozialer Ungleichheit gezeichnet ist.
 
Peru 
 
Der Andenkondor in Peru
Tiere im Fokus
Marie Schneider und Guillaume Mazille haben eines gemeinsam: Wilde Tiere zu fotografieren ist ihre Leidenschaft. Auf ihren Reisen immer mit dabei: ihre kleine Tochter Muse. In dieser Folge: Im Nordwesten Perus lebt die vermutlich größte Kondor-Kolonie. Mit drei Metern Flügelspannweite ist der Kondor neben dem Albatros der größte Vogel der Welt.
 
Cannabis, ein globales Geschäft
Mit offenen Karten
Der Konsum von Cannabis wurde unlängst in einigen Staaten legalisiert. Der Weltmarkt für die - in den meisten Ländern nach wie vor illegale - Droge ist seitdem im Umbruch begriffen. Wie ist der Handel zwischen Produzenten- und Verbraucherländern organisiert?
 
Der Andenkondor, König der Lüfte
360° Geo Reportage
Mit einer Flügelspanne von drei Metern ist der Andenkondor der größte flugfähige Vogel und einer der elegantesten Flugkünstler der Welt. In den letzten Jahren hat sich seine Heimat dramatisch verändert, was den Kondor immer weiter zurückdrängt. Ein Biologe und ein Paraglider wollen den Andenkondor retten.
 
Mexiko – Der Tag der Toten
Der 2. November ist vielen Bewohnern des amerikanischen Kontinents heilig, den Chicanos im kalifornischen Los Angeles ebenso wie den Nachfahren der Azteken in Mexiko und den Zapoteken im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca. Denn sie alle glauben, dass sie an diesem Tag alljährlich Besuch aus dem Jenseits bekommen. Mit langen Prozessionen, üppig gestalteten Kunstwerken, traditionellen Altären und reich geschmückten Gräbern gedenken vor allem die Bewohner mexikanischer Städte und Dörfer am Tag der Toten ihrer Verstorbenen und wähnen sie an diesem Tag mitten unter sich.
 
Die Anden Ecuadors
Unter den Schwingen des Kondors
Film von Peter Sonnenberg
Erzählungen, die sich um den Kondor ranken, den König der Lüfte über den südamerikanischen Anden, sind legendär. Eine der romantischsten Geschichten ist wohl die von dem Kondor, der sich in eine Bauerntochter verliebt und sie auf den höchsten Gipfel Ecuadors schleppt. Dort pickt er sie mit seinem Schnabel und dem schönen Mädchen wachsen Federn.
Phoenix. TV
 
Churubamba - Frauen am Ball
360° Geo Reportage (Video)
In Churubamba gibt es keinen Strom und kaum fließend Wasser. Nicht einmal eine Busverbindung führt in das kleine Dorf hoch oben in den peruanischen Anden. Der nächste Ort ist eine Stunde Fußmarsch entfernt. Dorthin laufen die Frauen aus Churubamba nur, um hin und wieder ihre Produkte auf dem Markt zu verkaufen – oder um Fußball zu spielen.  Wichtig ist für die Frauen vor allem, wie es ihrer Familie, ihren Tieren und ihrem Land geht. Und es ist wichtig, wie das nächste Spiel ausgeht.
 
Animales: ¿ciudadanos como los demás?
mondiplo.com | Los seres humanos siempre han mantenido relaciones ambiguas con los animales, tal y como lo ilustran los juicios a cerdos en la Edad Media o la fascinación por el gato, unas veces sacralizado y otras satanizado. La superioridad humana sobre las demás criaturas, admitida unánimemente durante siglos, se ve cuestionada en la actualidad  y va ganando terreno el rechazo a matar para alimentarse, lo que no desagrada a las multinacionales cárnicas
 
Peru: Die Mauer der Schande
Den reichen Norden vor dem armen Süden zu schützen – dafür steht in Perus Hauptstadt Lima eine Mauer – 10 Kilometer lang und 3 Meter hoch. - Israel: Wettlauf um Anerkennung - Ein Lehrer hat einen Sportverein gegründet, um Flüchtlinge aus Afrika in Israel zu integrieren. Denn das Land gewährt nur selten nicht-jüdischen Einwanderern Asyl.
 
Mexikos zapotekisches Erbe
Unterwegs auf der Mezcal-Route
„Sombreros und Tacos“ dürfte bei der Frage nach typisch Mexikanischem am häufigsten genannt werden. Danach kommen vielleicht die Pyramiden der Maya, aber spätestens dann der Tequila. Und hier beginnt schon einer der großen Irrtümer über Mexiko. Zwar lange nicht so bekannt wie der Bruder aus der blauen Agave ist der Mezcal der traditionsreichere, originalere oder einfach: der mexikanischere Agavenschnaps.
 
Kolibris - Flugkünstler der Extreme
Sie leben ständig am Limit wegen des enorm hohen Energieverbrauchs und wegen ihrer winzigen Körpergröße. Modernste Kameratechnik mit Extremzeitlupe und Wärmebildern zeigt die Akrobaten der Lüfte bei ihrer Nahrungssuche und nebenbei beim Bestäuben von Pflanzen in ihrer Heimat auf dem amerikanischen Kontinent.
 
Bolivien
Oruro - Der Tanz der Teufel
Alles Karneval
Verfügbar bis 03/04/2019
Oruro liegt im bolivianischen Andenmassiv auf 3.700 Meter Höhe. Das ganze Jahr über fiebert die etwas mehr als 200.000 Einwohner zählende Bergbaustadt dem bunten Karnevalstreiben entgegen, das den Höhepunkt des Jahres darstellt. Tribünen werden aufgestellt, Musikgruppen und Tanzformationen proben unaufhörlich für die Hauptattraktion, die Umzüge am Samstag und am Sonntag.
arte.tv
 
Das Geheimnis der Nazca-Linien
Abenteuer Archäologie
Der belgische Archäologe Peter Eeckhout macht sich auf den Weg, die großen Geheimnisse der Geschichte zu lüften. In dieser Folge geht es in die südperuanische Wüste. Dort befinden sich riesige Bodenzeichnungen - die berühmten Naszca-Linien. Woher kommen die mysteriösen Nazca-Linien in Peru? Ein Archäologenteam glaubt nun, das Rätsel gelöst zu haben ...
 
Das Erbe der Maya-Königin
Sternenkriege der Maya
Reportage Teil 2
Nach verschiedenen kolonialzeitlichen Quellen, insbesondere staatlichen Erhebungen (Relaciones Geográficas) aus dem Jahr 1581 und den Chilam-Balam-Büchern, die auf autochthonen Traditionen aufbauen, waren es ein Hun Uitzil Chac oder ein Ah Cuitok Tutul Xiu, beide aus der Familie der Xiu, die sich in Uxmal ansiedelten. Als Zeitpunkt hierfür wird (im Códice Pérez) ein K'atun 2 Ajaw genannt, der nach dem Maya-Kalender alle rund 256 Jahre wiederkehrt.
https://www.youtube.com/watch?v=5KDFEpGoUbw
 
Der Maya-Code
Die Zeit vor dem 20. Jahrhundert
Lange Zeit konnte die Schrift der Maya, deren Ursprünge bis ins erste Jahrhundert nach Christus zurückreichen, nicht entschlüsselt werden. Die Konquistadoren hatten die meisten Exemplare der Bücher vernichtet. Erst im letzten Jahrhundert gelang Forschern die Entzifferung der Schrift einer der bedeutendsten Zivilisationen der Welt.
 
Mittelamerika
Das Vermächtnis der Maya
Paradiesisch ergießt die Natur ihre tropische Fülle auf den Landsteg zwischen Atlantik und Pazifik. Was Mittelamerika aber eigentlich als spannendes Reiseziel auszeichnet, ist die kulturelle Vielfalt seiner Bewohner. Die Miskito-Indianer haben über die Wirren der Revolution hinweg ihre religiösen Traditionen bewahrt. Bei ausgelassenen Festen singen die honduranischen Garifuna ihre von der UNESCO geschützten Melodien. Guatemala ist noch heute das Reich der Maya, deren Vorfahren mystische Tempel hinterließen. Sieben Reisen führten Martin Engelmann auf den Spuren der Maya durch Mexiko, Guatemala, Belize und Honduras. In seiner neuen Reportage berichtet er von mystischen Prophezeiungen alter Schamanen und zeigt die Schönheiten des einstigen Maya-Reichs.
 
29. August 1533
Die Gier nach Gold
Atahualpa bemerkte schnell, dass es die Spanier auf das Gold und Silber abgesehen hatten. Da Gold für die Inka nicht wertvoll war, sondern nur ein schönes Metall, versprach er als Lösegeld für sich den Raum, in dem er gefangen war (6,70m mal 5,20m), komplett mit Gold zu füllen. Außerdem wollte er noch eine Hütte zweimal mit Silber füllen. Das Gold, das Pizarro und seine Gefolgsleute bekamen, wog 13400 Pfund und das Silber 26.000 Pfund. Athahualpa wurde jedoch nicht freigelassen. Der Tod des Königs war längst beschlossene Sache, denn die Eroberer glaubten, leichteres Spiel mit einem führerlosen Volk zu haben. Am 29. August 1533 wurde Atahualpa zum Feuertod verurteilt, dann aber "aus Gnade" erdrosselt.
 
Naachtun - Verborgene Stadt der Mayas
Auf den Spuren der alten Mayas: Im Herzen des guatemaltekischen Dschungels macht ein internationales Team von Archäologen zum ersten Mal Grabungen in Naachtun, der letzten Stadt des Goldenen Zeitalters der Maya-Hochkultur. Warum hatte gerade Naachtun so außerordentlich lange bestand und überlebte den Untergang seiner mächtigen Nachbarstädte um fast 200 Jahre?
Arte TV
 
Mittelamerika
In den Todeskammern der Maya
Vor Millionen von Jahren raste ein Meteorit auf die Erde, schlug auf der Halbinsel Yucatan im heutigen Mexiko ein, rottete die Dinosaurier aus und schuf ein unterirdisches, teilweise mit dem Atlantik verbundenes Höhlensystem - eine tückische, weitestgehend unerforschte Unterwasserwelt mit Ritualplätzen der Maya.
 
Die Minga - Umzug auf Chilenisch
GEO Reportage
Wenn auf der Insel Chiloé, am Tor zu Patagonien, der Sommer seinen Zenit überschritten hat, beginnt die Zeit der Ernte. Und alle helfen mit. "Minga" nennt sich diese Form der Nachbarschaftshilfe. Sie ernten Kartoffeln, Äpfel und Gemüse, alles gemeinsam. Und dann gibt es eine große Fiesta.
 
Die Weisheit der Indianer  
Der Staat Washington  war die Heimat des Stammes  der Duwamish - Indianer, eines Volkes, das sich - wie alle Indianer- als einen Teil der Natur betrachtete, ihr Respekt und Ehrerbietung erwies und seit Generationen mit ihr in Harmonie lebte. 1855 teilte der amerikanische Präsident Franklin Pierce  mit, dass er deren Land zu kaufen gedenke. Der Häuptling Seattle antwortete dem "großen Häuptling der Weißen" auf dessen Angebot mit einer Rede, deren Weisheit, Kritik und bescheidene Hoffnung uns heute, mehr denn je betrifft und betroffen macht.

Der Indianer meditiert in einer ebenso einfachen wie bildhaften Sprache über das unterschiedliche Lebens- und Naturverständnis der Roten und der Weißen. "Meine Worte sind wie Sterne, sie gehen nicht unter" sagte Chief Seattle. Sein Volk hat nicht überlebt, seine Worte wurden nie gehört.

 

 
Los grandes discursos
 
¡No pasarán! - Dolores Ibárruri
Los grandes discursos que cambiaron la historia
Tras el golpe de Estado del general Franco en 1936, el discurso de Dolores Ibárruri retransmitido por la radio madrileña pasará a la historia como un símbolo del bando republicano.
Disponibilidad : Del 4 de agosto de 2017 hasta el 18 de junio de 2022

Der zwölfte Oktober

Tag des indigenen Widerstands
npla.de, 11.10.2017 | Das europäisch stämmige Lateinamerika sieht im 12. Oktober bis heute einen Feiertag für „Zivilisierung“ und „Missionierung“ der „Neuen Welt“. Für das indigene Lateinamerika ist derselbe Tag dagegen ein Symbol für Versklavung und des Völkermords.

 
Mexiko
Basketball - Die kleinen Barfuß-Spieler von Mexiko
360° Geo Reportage
Barfuß laufen sie um Anerkennung, kämpfen für Pokale und den Traum auf eine bessere Zukunft: Die Kinder der Triquis, einer indigenen Volksgruppe im Hochland Mexikos, zählen zu den besten Basketballspielern weltweit. Nicht mit ihrer Körpergröße, sondern mit ihrer Willenskraft brechen sie Rekorde. Weltrekorde!
 
Mythos Amazonas (2/3) Triumph des Lebens
Der Amazonas-Regenwald ist einer der reichsten Lebensräume der Erde. Hier existieren mehr Tier- und Pflanzenarten als irgendwo sonst an Land. Wie funktioniert das Zusammenspiel der Arten? Amazonien ist mehr als eine bunte Ansammlung exotischer Arten - es ist ein Netzwerk aus komplexen Beziehungen, Symbiosen und Wechselwirkungen.
 
Mythos Amazonas (1/3) Grüne Hölle oder Paradies?
Lange galt der größte Regenwald der Erde als "Grüne Hölle", heute ist der Amazonas ein Wunderwerk der Natur. Wie wich die Angst der Bewunderung? Wie leben Indianer und Tiere mit der Natur? Ein grüner Ozean aus Bäumen, feucht und düster, unzugänglich und bedrohlich, eine Welt voller Gefahren, mit giftigen Tieren und Pflanzen - so erschien den Europäern einst der Amazonas.
 
Brasil
Salvador da Bahia, im Rhythmus Afrikas
Alles Karneval
In Salvador geben die Gemeinschaften ihr Bestes, den größten Straßenkarneval der Welt zu veranstalten. 2014 hört man bei den Umzügen erstmals auch das Herz Afrikas zu den traditionellen Batucada-Rhythmen schlagen. Die afrobrasilianische Gemeinde schließt sich dem Karneval an und zieht die Stadt in ihren Bann – nach über 40 Jahren Kampf gegen rassistische Diskriminierung. Mit traditionellen Kostümen, Schminke, Tänzen, Musik und Instrumenten wird auf den Straßen gefeiert.

 

Karibische Mehrsprachigkeit: multilinguale Datenbanken
In der Karibik, ihrer Geschichte und Kultur treffen eine Vielzahl von Nationen, Bevölkerungsgruppen und Sprachen zusammen. Eine Herausforderung der Karibikforschung ist es daher, die Materialien und Quellen in verteilten Bibliotheken und Datenbanken aufzuspüren, denn diese Institutionen und ihre Angebote sind häufig nach Sprachen aufgeteilt. Hier wollen wir Ihnen eine Reihe von elektronischen Datenbanken vorstellen, die Sprach- und Ländergrenzen überschreiten und damit die Forschungen zu dieser vielsprachigen Region mit ihren Bezügen zu den anderen Kontinenten ermöglichen. Zwei große Digitale Bibliotheken stehen NutzerInnen frei zur Verfügung.

 

La sabiduría  indígena

 

Carta del Jefe Seattle al presidente de los Estados Unidos
"Mis palabras son como estrellas, nunca se caen"
Carta del Jefe Seattle al presidente de los Estados Unidos
La ciudad de Washington era  centro territorial donde vivieron en armonía con la naturaleza, muchas generaciones del clan de los indios Duwamish, un pueblo indio que como todos los pueblos indigenas, se consideran como una parte integral de la naturaleza viva, a la que diariamente cuidan y ofrecen su respeto.

 

 
Reportage Teil 1
Die sensationelle Entdeckung der Fledermausstadt, die Sternenkriege der Maya und neuere Forschungsergebnisse zum langsamen Niedergang der Maya-Hochkultur im 8. und 9. Jahrhundert, sind Gegenstand dieser zweiteiligen Dokumentation. Nikolai Grube, Professor an der Universität Bonn, ist einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Maya-Forschung.
 
Imperium - Der Kriegsruf der Indianer
 "Terra X". Erzählt von Maximilian Schell
Als vor 500 Jahren die ersten Europäer kommen, ist die Zeit der großen indianischen Kulturen längst vorbei. Im Unabhängigkeitskrieg machen die Siedler klar: Das neue Amerika gehört ihnen.
Die Indianer werden in Reservate getrieben, ihre Welt wird immer kleiner. Gegen die "Bleichgesichter" haben die Ureinwohner Nordamerikas keine Chance. Mit den Europäern wird das "Indianerland" zum "Wilden Westen" und schließlich zur "Weltmacht USA".
 
Mexico
Mexiko : Dem Ziel so nah
Lateinamerikanische Migranten an der Grenze zu den USA
Über das Schicksal der lateinamerikanischen Migranten in Tijuana in Mexiko, an der Grenze zu den USA.
5000 Kilometer haben sie zurückgelegt und nun stehen sie vor der schwer bewachten Grenze in die USA: Carlos, Ladi und ihr 5-jähriger Sohn – eine Familie unter 7000 Menschen, die in einer Karawane aus Ländern wie Honduras, El Salvador oder Guatemala flohen, in der Hoffnung, in den Vereinigten Staaten von Amerika ihr Glück zu finden.
arte.tv
 
Was wäre, wenn…
Kolumbus Amerika nicht entdeckt hätte?
Die Konquistadoren gestalteten die „Neue Welt“ nach ihren Vorstellungen um und beuteten sie mit Hilfe schwarzafrikanischer Sklaven aus. Ohne die Entdeckung und Eroberung der „Neuen Welt“ wäre die jahrhundertelange europäische Dominanz auf der Erde nur schwer vorstellbar. Doch was wäre gewesen, wenn Kolumbus Amerika nicht entdeckt hätte?
 
Amerika
Die ersten Amerikaner
Abenteuer Archäologie
Woher kommen die Nazca-Linien in Peru? Warum sind die Ureinwohner der Osterinseln ausgestorben? Der belgische Archäologe Peter Eeckhout macht sich auf den Weg, die großen Geheimnisse der Geschichte zu lüften. In dieser Folge geht es in den brasilianischen Nationalpark Serra da Capivara, der für seine prähistorischen Felszeichnungen bekannt ist.
 
Peru, ein Alpaka für Christobal
360° Geo Reportage
Verfügbar von 26.02.2018 bis 04.03.2018
Der neunjährige Christobal und sein Vater leben hoch oben in den peruanischen Anden. Ihre Heimat ist geprägt von einem rauen Klima. Die beiden gehören zum Volk der Q'eros. Diese Nachfahren der Inka haben bis heute den Brauch, dass Kinder die Patenschaft für neugeborene Alpaka-Fohlen übernehmen, um sie vor allem in den ersten Lebensmonaten zu beschützen.
 
La rebelión indígena de Túpac Amaru
eltiempo, 31.12.96 | A fines del silo XVIII ocurrió en el sur del Perú la célebre, multitudinaria y frustrada rebelión de Túpac Amaru, que estremeció el ámbito indígena andino en todo el continente.
La revuelta armada partió de los pueblos de Tinta, Tungasuca -donde fue ahorcado el corregidor Antonio Arriaga-, Surinama y Pampamarca, y se extendió rápidamente por la serranía, alma y nervio de la nacionalidad peruana.
 
Le Monde diplomatique, 09.08.2018 | Ein indigenes Volk in Peru bildet staatliche Strukturen, um die Natur zu schützen. Plurinationalismus geht über Multikulturalismus hinaus. Er hält am Prinzip der nationalstaatlichen Einheit fest, fordert jedoch eine ausgeglichene Beziehung zwischen dem Staat und seinen „Nationen“, die ihr Territorium und ihre Ressourcen selbst verwalten können.
 
Kanada, Indianer schreiben Geschichte
360° Geo Reportage
Viele der kanadischen First Nations versuchen bis heute, ihre Traditionen und Bräuche zu bewahren, trotz Landverdrängung durch die Industrie. Die Xeni Gwet'in vom Stamm der Tsilhqot’in sind nun in einem historischen Gerichtsurteil zu Besitzern des Reservats erklärt worden, auf dem sie seit Jahrzehnten leben.
 
Bananen aus Peru
Fair handeln
Viele der in Europa verkauften Waren stammen vom anderen Ende der Welt und sind zudem erschreckend billig. Doch es gibt eine Alternative. Schauspieler Hannes Jaenicke trifft Menschen in aller Welt, die ihre Produkte über den fairen Handel verkaufen. In dieser Folge begleitet er den Bananenbauer Juan in Peru und verfolgt den Weg der fair gehandelten Bio-Bananen bis nach Europa.
 
Die gefährlichsten Schulwege der Welt: Peru
In dieser Folge: Vidal lebt auf den schwimmenden Inseln im Titicacasee, der sich in rund 4.000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel auf etwa 8.300 Quadratkilometer ausbreitet. Die Schule liegt mitten im See. Unter der sengenden Sonne überqueren der Junge und seine Mitschüler in Schilfbooten das Wasser, die häufig auch noch selbst gebaut sind.
 
Peru : die Fußballspielerinnen von Churubamba
Peru - eine stille Bergregion fernab der großen Städte. Sanft schmiegen sich die Wolken an die malerischen Felsen, ein Lama kaut träge vor sich hin bis ein Aufschrei jäh die Stille unterbricht: "Tooor!" Eine Gruppe Frauen reißt jubelnd die Arme in die Luft. "Bei jedem Tor würden wir am liebsten erst mal zehn Minuten lang lachen", sagt Juana Estrada Huamán. Sie ist Verteidigerin im Fußballteam von Churubamba, einem kleinen Andendorf.
 
Honduras
Honduras: Kein Land zum Bleiben
Wer aus seiner Heimat flieht und sich mit tausenden anderen aus Honduras, Guatemala und San Salvador auf den Weg macht in Richtung USA. Im gelobten Land USA erwartet sie ein prekäres Leben in der Illegalität – denn wer von ihnen dort Asyl beantragt, der wird in der Regel wieder abgeschoben, zu 80 %.

Alexander von Humboldt

La colonia española

Desiderata

Chavela Vargas

Noam Chomsky

Historia del Tumi

Deutsches Genie

Yo soy la Cumbia

José Mujica