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Linkspartei fordert Rücknahme von Anerkennung Guaidós in Venezuela
amerika21.de, 16.05.2019 |  Zwei Wochen vor einer großangelegten Lateinamerika-Konferenz des Auswärtigen Amtes, bei der die Venezuela-Krise im Zentrum stehen wird, hat die Linksfraktion die Bundesregierung aufgefordert, die Anerkennung des oppositionellen Parlamentspräsidenten Juan Guaidó als Interimspräsident des südamerikanischen Landes zurückzunehmen.
 
Guaidó verliert weiter Rückhalt und spielt wieder mit einer Intervention
Florian Rötzer
heise.de, 13.05.2019 | Für den Samstag hatte Juan Guaidó wieder Massen gegen die Maduro-Regierung zu mobilisieren versucht. Allerdings scheint die Bereitschaft der oppositionellen Venezolaner, Woche für Woche demonstrieren zu sollen, vor allem nach dem gescheiterten Putschversuch und dem nun scharfen Vorgehen der Regierung gegen die Strippenzieher, sichtlich zu ermüden.
 
Kolumbien: Kongress macht Weg für Großhafen in Tribugá frei
Von Georg Sturm
amerika21.de, 10.05.2019 | Kolumbiens Kongress hat vergangene Woche den "Nationalen Entwicklungsplan" bewilligt, der in Artikel 78 den Bau mehrerer Projekte vorsieht. Unter diesen befindet sich auch der kontrovers diskutierte Hafen von Tribugá im nordwestlichen Departement Chocó. Die nördliche Pazifikküste Kolumbiens gilt als eine der Regionen weltweit mit der größten Biodiversität. Kritiker warnen vor den ökologischen und sozialen Folgen eines solchen Mega-Projekts.
 
Interne Anweisungen beim Militär in Kolumbien gefährden Zivilisten
Von Hans Weber
amerika21, 22.05.2019 | Der Oberbefehlshaber der Armee in Kolumbien, General Nicacio Martínez, soll seine Einheiten angewiesen haben, die Anzahl von getöteten oder festgenommen Kriminellen und Rebellen möglichst zu verdoppeln. Soldaten geraten verstärkt unter "Leistungsdruck". Armee müsse vorzeigbare Ergebnisse liefern. Journalist der New York Times verlässt das Land
 
Ecuador – Verläßlichkeit verkauft
pressenza.com, 01.05.2019 | Die Verhaftung des Journalisten und Publizisten Julian Assange am 11. April 2019 in der ecuadorianischen Botschaft in London durch die britische Polizei war Teil eines umfassenden schmutzigen Deals zwischen Ecuador und den USA. Letztere haben zugestimmt, dem lateinamerikanischen Land einen Kredit des IWF in Höhe von 4,2 Milliarden Dollar zu ...
 
Brasilien, wenn der Karneval nicht falsch liegt
Mauricio Escuela
granma.cu, 03.04.2019 | Die Erklärungen über die von den USA ausgeführte internationale Überwachung, weisen auf eine Maschinerie hin, die die progressiven Regierungen Brasiliens unter der Lupe hatte, in dem sie alle Telefone abhörte, auch die im Präsidentenbüro von Lula und Dilma
 
Mehr als 70 Jahre später lebt der Faschismus wieder auf
Mauricio Escuela
granma.cu, 09.05.2019 | Die Geschichte zeigt uns heute, dass jener letzte Schuss in Berlin nur der Anfang eines langen Kampfes der Menschheit gegen Bewegungen und Regierungen war, die offen oder versteckt von der extremen Rechten bis zum Faschismus reichen, vom Ku Klux Klan bis zu den Suprematisten der Neonazis, die in den Straßen der Ersten Welt marschieren und die Schließung der Grenzen und die Ausweisung von Einwanderern fordern.
 
Freitag, 24. Mai 2019 | 19:00 Uhr
El actor, en Berlín
Después de la gira argentina, presentamos junto a Oliver Besnier  (editor de Madera Berlín) y sorpresas varias, "El actor", en la mítica librería La escalera. Ni se les/os ocurra faltar. Celebraremos, sin lugar a dudas!
Librería La Escalera
Kopenhagener Str. 73 - 2. Hof, 10437 Berlín
 
Bolivien führt kostenlose Gesundheitsversorgung ein
amerika21, 09.01.2019 | In Bolivien soll für die gesamte Bevölkerung in Zukunft eine kostenloses und allgemeinee Gesundheitsversorgung zur Verfügung stehen. Insgesamt sollen über fünf Millionen bisher nicht versicherte Personen von dem neuen Gesundheitsprogramm profitieren.
 
Chomsky, Pilger und 70 weitere fordern in offenem Brief ein Ende der US-Intervention in Venezuela
justicenow.de | John Pilger, Noam Chomsky, Phyllis Bennis, Boots Riley, Vijay Prashad und viele weitere Stimmen der kritischen Öffentlichkeit haben sich zusammengeschlossen, um in einer gemeinsamen Erklärung den US-Interventionismus in Venezuela anzuprangern und sich für eine friedliche auf Dialog gründende Lösung der Krise im Land einzusetzen.
 
Guterres: UN recognizes only Maduro as legitimate president of Venezuela
resumen-english.org, 01/02/2019 |  The UN refuses to position itself in favor of the main actor of the coup, Juan Guaidó, and says that Venezuela acts in coordination with the government recognized by the member countries.
Stéphane Dujarric, spokesman for the Secretary General of the United Nations (UN), António Guterres, confirmed on Thursday that the States of the General Assembly of the United Nations (UNGA) and the United Nations Security Council (UNSC) recognize Nicolás Maduro as constitutional and legitimate president of Venezuela.
 
Wir leben unter einer Diktatur der Oligarchien des globalisierten Finanzkapitals
NachDenkSeiten 27.06.17 | Private Oligarchien haben eine Macht, die „nie auch nur irgendein Kaiser, König, Papst jemals auf diesem Planeten hatte. Sie entziehen sich jeder sozialen, staatlichen und gewerkschaftlichen Kontrolle.“ Das sagt der Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UN-Menschenrechtsrats Jean Ziegler in einem ausführlichen Interview mit den NachDenkSeiten.
 
Die Rückkehr der Linken ist ein Albtraum!
nachdenkseiten.de, 23. 08.18  |  Die geballte Macht des IWF, der “Märkte”, Justiz und Medien contra Luiz Inácio Lula da Silva. Seit vergangenem 7. April sitzt der mit mangelnden Beweisen und höchst umstrittener Rechtsbegründung zu 12 Jahren Haft verurteilte, zugleich erfolgreichste und populärste Präsident Brasiliens aller Zeiten in einer zur Behelfszelle umgebauten Unterkunft der Regionalvertretung der brasilianischen Bundespolizei
 
Adolfo Pérez Esquivel: Politische Heuchelei und juristische Verfolgung
amerika21.de, 04.09.2018 | Der argentinische Friedensnobelpreisträger Pérez Esquivel über die justizielle Kriegsführung im Interesse der USA: Die US-Botschaften in der Region arbeiten bereits seit einigen Jahren sehr eng mit den Akteuren unserer Justizbehörden zusammen. Die Ergebnisse liegen auf der Hand: diejenigen, die stets reisen, Finanzierung erhalten und das Haus des Botschafters besuchen, sind genau die, die in ungewöhnlicher Gleichzeitigkeit Lula Da Silva, Cristina Kirchner und Rafael Correa ihrer Grundrechte berauben.
 
 
Soziale Exklusion, Armut und Hunger
amerika21, 01.01.2019 | Für die Presse ist der Hunger keine Meldung wert, außer wenn die FAO und die Oxfam sich ab und zu äußern. Jedes Jahr am 16. Oktober wird der Welternährungstag begangen. An einem so markanten Tag ist es angebracht, dass wir an den jüngsten Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) über den "Zustand der Nahrungsmittelsicherheit und Ernährung der Welt im Jahr 2018" erinnern, der im vergangenen September veröffentlicht wurde.
 
US-Regierung schmiedet in Lateinamerika Bündnisse gegen Venezuela
amerika21, 05.01.2019 | US-Außenminister trifft Präsidenten von Peru, Brasilien und Kolumbien. Druck auf Venezuela soll erhöht werden. Regierung Maduro kritisiert Einmischung
 
 
10 Strategien der Manipulation
Noam Chomsky ist einer der bekanntesten Wissenschaftler der Welt. Dieser US-amerikanische Denker wurde von The New York Times als der wichtigste Denker der heutigen Zeit betitelt. Einer seiner bedeutendsten Beiträge besteht darin, die Strategien der Manipulation zu nennen und zu analysieren. Genauer gesagt, geht es um die Massenmanipulation, die es heutzutage auf der Welt gibt.

 
Völkermord in Amazonien: Indigene Stämme immer stärker bedroht
de.rt.com, 29.10.2017 | Morde, Massaker, Vertreibungen und ein Staat, der wegschaut: Im brasilianischen Amazonasgebiet stehen ökonomische Interessen über dem Schutz der Ureinwohner. Die Regierung unter Präsident Michel Temer befördert diese dramatische Entwicklung.
Quelle: www.globallookpress.com © Global Look Press
 
Was bleibt noch von der Demokratie?
jungewelt, 02.03.2018 | Brasilien wurde zur Geisel einer perversen Elite. Ein »Zusammenbruch der demokratischen Institutionen«: Die Aussage der Regisseurin Maria Augusta Ramos in einem Interview für die junge Welt  beschreibt die gegenwärtige Situation exakt. Wir leben nicht in der demokratischen, institutionellen Normalität, die der Verfassungsprozess von 1988 hervorgebracht hatte.
 
Lula da Silva: "Die Elite will keine Demokratie"
amerika21.de, 10.04.2018 | Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat dem früheren Staatschef von Ecuador, Rafael Correa, am 29. März ein Interview gegeben. In der Russia Today-Sendung "Im Gespräch mit Correa" erklärt der Mitbegründer der Arbeiterpartei und zweifache Präsident die Hintergründe der politischen Krise in seinem Land und die Richtlinien seiner Wahlkampagne für die Präsidentschaftswahl im Oktober dieses Jahres.
 
Kolumbien: Studie bringt staatliche Verbrechen unter der Regierung Uribe ans Licht
amerika21.de. 17.07.2018 | Das vor wenigen Monaten erschienene Buch von Omar Eduardo Rojas Bolaños und Fabián Leonardo Benavides Silva ist in Zusammenarbeit mit Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftlern, Psychologen und Soziologen entstanden und bezieht verschiedenste Quellen ein. Damit ist es die bisher umfassendste und genaueste Studie zum Thema der falsos positivos in Kolumbien.
 
Anklage in Kolumbien gegen Chiquita wegen Zahlungen an Paramilitärs
amerika21, 08.09.2018 | Das multinationale Unternehmen Chiquita Brands hat Paramilitärs zum Schutz ihrer Geschäfte beim Banananexport bezahlt, nun wird gegen ehemalige Mitarbeiter Anklage erhoben.  Auch Ex-Präsident Uribe wieder im Fokus der Ermittlungen. Sonderjustiz für Frieden greift nicht.
 
Bolivien mit dem stärksten Wirtschaftswachstum in Südamerika
amerika21, 17.10.2018 | La Paz. Nach den Zahlen der Weltbank hat Bolivien 2018 ein Wirtschaftswachstum von 4,5 Prozent erreicht. Damit liegt der Andenstaat in Südamerika an der Spitze und auf dem gesamten Kontinent. Der Präsident betonte die Wichtigkeit, die Regierungspolitik eines "sozialen ökonomischen Modells" und der Nutzbarmachung der natürlichen Ressourcen zugunsten der Entwicklung der bolivianischen Gesellschaft und der kommenden Generationen weiter fortzuführen. 
 
Erneut Mehrheit gegen US-Blockade in UN-Vollversammlung erwartet
amerika21.de,  01.11.2018  | Die Vollversammlung der Vereinten Nationen wird am heutigen Donnerstag erwartungsgemäß zum 27. Mal in Folge die US-Blockade gegen Kuba verurteilen. Im vergangenen Jahr hatten 191 der 193 Mitgliedsstaaten gegen die 1961 in Kraft getretenen unilateralen Maßnahmen gestimmt, die seither mehrmals verschärft wurden.

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