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Regionalwahlen in Kolumbien: Establishment verliert, Grüne gewinnt in Bogotá
Von Georg Sturm
amerika21, 02.11.2019 | Über 36 Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, in 1.102 Gemeinden Stadträte sowie in 32 Departamentos Abgeordnete der Landesvertretungen und Gouverneure zu wählen
Über 36 Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen. Bei den Regionalwahlen in Kolumbien am vergangenen Sonntag hat das politische Establishment eine herbe Niederlage erlitten. Die Partei "Demokratisches Zentrum" (CD) von Ex-Präsidenten Álvaro Uribe und Präsident Iván Duque verlor in mehreren traditionellen Hochburgen.
 
Bolivien baut eigene Elektroautos
amerika21, 11.10.2019 | Boliviens Präsident Evo Morales hat das erste in Bolivien entworfene und hergestellte Elektroauto vorgestellt. Das Fahrzeug ist im Llajta-Gewerbegebiet bei Cochabamba vom dort ansässigen Unternehmen Quantum entwickelt worden.
 
Kolumbien: vom Drogenproduzenten zum Konsumstaat. Was sind die Konsequenzen?
Von Lisa Alvarado
amerika21, 03.10.2019 | In Kolumbien ist eine Debatte um den offenbar gestiegenen Drogenkonsum auf nationaler Ebene entbrannt. Demnach hat sich das südamerikanische Land im Jahr 2016 von einem Produktionsland von Drogen zum Konsumentenstaat gewandelt.
 
Revolte gegen Moreno. Ausnahmezustand in Ecuador
Von André Scheer
jungewelt.de, 05.10.2019 | In Ecuador gerät Staatschef Lenín Moreno immer mehr unter Druck.  Tausende Menschen gingen in Quito gegen Staatschef Moreno auf die Straße. Einsatzkräfte verhinderten, dass sie zum Präsidentenpalast vordringen konntenZuvor hatte er am Donnerstag den Ausnahmezustand über das gesamte Land verhängt.
 
Panik und Jubel in Argentinien
Linke steht vor Rückkehr an die Macht
Von Roland Peters, Buenos Aires
n-tv, 12.08.2019 | Mit einem Erdrutschsieg bei den Vorwahlen stürzen Argentiniens linke Peronisten den marktliberalen Präsidenten Macri noch weiter in die Krise. Die Landeswährung verliert ein Viertel ihres Wertes.
 
Der Amazonas brennt, Präsident Bolsonaro sieht weder Schuld noch Verantwortung
Waldbrände in mehreren Staaten Südamerikas. Vor allem Brasilien betroffen. Präsident Bolsonaro wettert gegen Kritiker
Von Clarissa Maier
amerika21, 24.08.2019 | Seit mehreren Wochen hat die Amazonasregion mit Waldbränden zu kämpfen. Besonders Brasilien ist von der Katastrophe betroffen. Präsident Jair Bosonaro gerät zunehmend in Kritik – und weist die Schuld Nichtregierungsorganisationen zu.
 
Gericht in Ecuador untersagt Erdölförderung in Indigenengebiet
Von Kerstin Sack
amerika21, 20.07.2019 | Das Provinzgericht von Pastaza in Ecuador hat vergangene Woche der Klage der Vertretung der indigenen Organisation der Waorani (Waorani Resistencia Pastaza) recht gegeben und die Förderung von Erdöl in dem Gebiet von zwölf Gemeinden untersagt. Damit hat es die Entscheidung des untergeordneten Gerichts bestätigt.
 
Das Neue Wirtschaftsmodell Bolivien
Seit dem Amtsantritt der Regierung von Evo Morales und der Verabschiedung der aktuellen Verfassung legt das „Neue wirtschaftliche, soziale, gemeinschaftliche und produktive Modell“ seinen Schwerpunkt auf die Produktion und Umverteilung des Volkseinkommens. Es geht um den Wandel der produktiven Struktur, weg vom alten Export-Modell, hin zu einem Modell, in dem die Produktion Vorrang hat und den Erzeugnissen Mehrwert hinzugefügt wird.
 
Normalisierung der Beziehungen zwischen europäischen Staaten und Venezuela?
Von Javier López
amerika21, 03.07.2019  |  Vertreter des deutschen Auswärtigen Amtes haben sich am Montag mit dem venezolanischen Vizeaußenminister Yván Gil getroffen und damit ein erstes diplomatisches Zeichen der Entspannung in Richtung der Regierung von Nicolás Maduro gesetzt. Bereits in der vergangenen Woche war der Außenminister von Venezuela, Jorge Arreaza, mit seinen Amtskollegen aus Spanien und Portugal zusammengekommen.
 
Krieg in Kolumbien
»In einigen Regionen geht es um blanke Selbstverteidigung«
jungewelt.de, 06.07.2019 | In einigen Regionen geht es gar nicht um eine bewaffnete Rebellion in der Absicht, die Macht zu erobern. Es handelt sich vielmehr um blanke Selbstverteidigung, mit der verhindert werden soll, dass Menschen ermordet werden. Es gibt viele, die sich der Guerilla nicht aus ideologischen Gründen anschließen, sondern ihren Beitritt als reine Überlebensstrategie betrachten.
 
Gouverneur von Puerto Rico gibt nach und tritt zurück
Von Jonatan Pfeifenberger
amerika21, 26.07.2019 | Nachdem in Puerto Rico die Proteste auch im Laufe dieser Woche nicht enden wollten, hat der unter Druck stehende Gouverneur, Ricardo Rosselló, in der Nacht auf Donnerstag nachgegeben und seinen Rücktritt erklärt. Dieser soll zum 2. August wirksam werden.
 
Italien: Lebenslange Haftstrafen im Prozess wegen Operation Condor
Von Daniel Stoecker
amerika21, 12.07.2019 | Die italienische Justiz hat zwei Dutzend ehemalige Politiker und Militärangehörige aus Uruguay, Bolivien, Chile und Peru zu lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Sie wurden für schuldig befunden, im Rahmen der Operation Condor an der Entführung und Ermordung von 23 italienischen Staatsbürgern in Südamerika beteiligt gewesen zu sein.
 
Nach der Euphorie kommt Kritik am EU-Mercosur-Freihandelsabkommen
Von Marta Andujo
amerika21, 01.07.2019 | Die Gewerkschaftskoordination des Cono Sur hat das zwischen der Europäischen Union (EU) und dem Gemeinsamen Markt des Südens (Mercosur) unterzeichnete Freihandelsabkommen scharf kritisiert. Es sei "das Todesurteil für unsere Industrie", so eine Erklärung von 20 Gewerkschaften aus Argentinien, Brasilien, Chile, Bolivien, Paraguay und Uruguay.
 
Deutsche Bank pfändet Venezuelas Gold
tagesschau.de, 06.06.2019 | Die politische Krise in Venezuela bekommt nun auch die Deutsche Bank zu spüren: Das Maduro-Regime hat die fälligen Zinsen für einen Kredit nicht gezahlt. Nun greift die Deutsche Bank auf die hinterlegte Sicherheit zu: 20 Tonnen Gold. Ein Fall mit komplizierter politischer Komponente.
 
Brasilien: Ist der Korruptionskandal um Ex-Präsident Lula ein Skandal?
euronews.com, 2019.06.10 | Der frühere brasilianische Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva ist einem Medienbericht zufolge gezielt durch den Korruptionsskandal „Lava Jato“ (Operation Autowäsche) hinter Gitter gebracht worden, um ihn an der Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2018 zu hindern. Der heutige Justizminister Sérgio Moro, damals Richter, und die Staatsanwaltschaft hätten dabei zusammengearbeitet, berichtete die Investigativ-Plattform "The Intercept" unter Berufung auf ihr zugespielte Daten.
 
deutsch.rt.com, 7.07.2019 | Die Europäische Union beschließt neue Steuermillionen für das hochgerüstete Kolumbien. Das EU-Aktionskomitee für Kolumbien präsentiert einen geschönten Bericht über den Friedensprozess, der bisher Hunderte von Menschenleben kostete.
 
Interne Anweisungen beim Militär in Kolumbien gefährden Zivilisten
Von Hans Weber
amerika21, 22.05.2019 | Der Oberbefehlshaber der Armee in Kolumbien, General Nicacio Martínez, soll seine Einheiten angewiesen haben, die Anzahl von getöteten oder festgenommen Kriminellen und Rebellen möglichst zu verdoppeln. Soldaten geraten verstärkt unter "Leistungsdruck". Armee müsse vorzeigbare Ergebnisse liefern. Journalist der New York Times verlässt das Land
 
Wird Gericht das Urteil gegen Lula annullieren?
amerika21, 13.06.2019 | Die jüngsten Intercept-Leaks könnten zur Aufhebung von Urteilen im Lava Jato-Komplex führen. Sie stellen Urteile im Korruptionsfall "Lava Jato" infrage. Staatsanwälte wollten Wahlsieg der PT verhindern. Schlappe für Regierung Bolsonaro im Senat.
 
Erpresser unterwegs
jungewelt, 24.06.2019 | Die USA verschärfen ihre Blockade gegen Kuba weiter – und attackieren nun auch vermehrt europäische Firmen, damit diese ihre Geschäfte mit der Insel aufgeben. Wie am Wochenende bekannt wurde, hat das US-Anwaltsunternehmen Rivero Mestre LLP in Miami Klage gegen die Betreiber der deutschen Hotelsuchmaschine Trivago eingereicht. EU droht mit Gegenmaßnahmen, Solidaritätsbewegung mobilisiert
 
Puerto Rico: Teil der USA ohne Rechte
untergrund, 10.05.2019 | Puerto Rico gehörte seit 1493 zum spanischen Kolonialreich und verblieb dort auch, nachdem sich das Festland von Mexiko bis Patagonien aus diesem gelöst hatte. Die Reste der spanischen Besitzungen in der Karibik wurden rund um die kubanischen Unabhängigkeitskriege von den USA annektiert, so auch Puerto Rico im Jahr 1898.
 
Der Cyberkrieg ist überall
Sven Ahnert
deutschlandfunk.de, 29.06.2013 | „Wir waren historisch noch nie in der Situation, dass ein Angreifer, ohne auch nur einen Fuß in unser Territorium zu setzen in der Lage gewesen wäre, alle unseren Strukturen anzugreifen, reinzugehen, anzusehen, was wir da machen, die straffrei die rauf- und runterzufahren.“
 
Schwere Niederlage für Präsident Macri bei Vorwahlen in Argentinien
Peronistisches Lager geht mit rund 15 Prozent Vorsprung in Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Oktober. Panikreaktionen an den Finanzmärkten
Von Christian Dürr
amerika21, 13.08.2019 | Präsidentschaftskandidat Alberto Fernández und Cristina Fernández de Kirchner als Kandidatin für das Vizepräsidentenamt holten landesweit 47,3 Prozent der Stimmen. Das Regierungsbündnis "Juntos por el Cambio" des amtierenden Staatspräsidenten Mauricio Macri kam dagegen lediglich auf 32,2 Prozent.
 
Chomsky, Pilger und 70 weitere fordern in offenem Brief ein Ende der US-Intervention in Venezuela
justicenow.de | John Pilger, Noam Chomsky, Phyllis Bennis, Boots Riley, Vijay Prashad und viele weitere Stimmen der kritischen Öffentlichkeit haben sich zusammengeschlossen, um in einer gemeinsamen Erklärung den US-Interventionismus in Venezuela anzuprangern und sich für eine friedliche auf Dialog gründende Lösung der Krise im Land einzusetzen.
 
Guterres: UN recognizes only Maduro as legitimate president of Venezuela
resumen-english.org, 01/02/2019 |  The UN refuses to position itself in favor of the main actor of the coup, Juan Guaidó, and says that Venezuela acts in coordination with the government recognized by the member countries.
Stéphane Dujarric, spokesman for the Secretary General of the United Nations (UN), António Guterres, confirmed on Thursday that the States of the General Assembly of the United Nations (UNGA) and the United Nations Security Council (UNSC) recognize Nicolás Maduro as constitutional and legitimate president of Venezuela.
 
Linkspartei fordert Rücknahme von Anerkennung Guaidós in Venezuela
amerika21.de, 16.05.2019 |  Zwei Wochen vor einer großangelegten Lateinamerika-Konferenz des Auswärtigen Amtes, bei der die Venezuela-Krise im Zentrum stehen wird, hat die Linksfraktion die Bundesregierung aufgefordert, die Anerkennung des oppositionellen Parlamentspräsidenten Juan Guaidó als Interimspräsident des südamerikanischen Landes zurückzunehmen.
 
Werden die USA in die Wahlen in Bolivien eingreifen?
Von Hugo Moldiz Mercado
amerika21,  08.06.2019 | Die USA haben noch nie eine Regierung in der Region geduldet, die auch nur noch so minimale Reformen anstrebt.
Die Aktionen haben zwar noch nicht die Größenordnung erreicht wie gegen Venezuela und Nicaragua, aber die USA haben bereits auf verschiedenen Kanälen Signale an Präsident Evo Morales gesendet um ihn davon abzuhalten, bei den Präsidenschaftswahlen in diesem Jahr wieder zu kandidieren.
 
Guaidó verliert weiter Rückhalt und spielt wieder mit einer Intervention
Florian Rötzer
heise.de, 13.05.2019 | Für den Samstag hatte Juan Guaidó wieder Massen gegen die Maduro-Regierung zu mobilisieren versucht. Allerdings scheint die Bereitschaft der oppositionellen Venezolaner, Woche für Woche demonstrieren zu sollen, vor allem nach dem gescheiterten Putschversuch und dem nun scharfen Vorgehen der Regierung gegen die Strippenzieher, sichtlich zu ermüden.
 
von Ullrich Mies
rubikon.news, 31.05.2019 | Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko skizziert im Rubikon-Interview, warum ein Krieg der USA gegen Venezuela zum Greifen nahe scheint.
Andrej Hunko, Bundestagsabgeordneter der Partei Die Linke hielt sich vom 16. bis 27 April in Venezuela auf, um sich vor Ort selbst ein Bild von der Lage im Lande zu machen. Während dieser Zeit führte er Gespräche mit Staatspräsident Nicolás Maduro, dem Oppositionsführer Juan Guaido sowie unter anderen mit Vertretern des Internationalen Roten Kreuzes und der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation. Ullrich Mies hat ihn zu seinen Erfahrungen interviewt.
 
Brasilien unter Bolsonaro
Film von Klaus Weidmann und Matthias Ebert
Jair Bolsonaro ist der erste rechtspopulistische Präsident Brasiliens. Der „Tropen-Trump“ - wie ihn seine Kritiker spöttisch nennen - stützt seine Macht vor allem auf das Militär. Ein Drittel seiner Regierungsmitglieder sind Angehörige der brasilianischen Streitkräfte. Die Gräueltaten der Militärdiktatur (1964-85) werden verharmlost, der Waffenhandel liberalisiert.
 
USA : Der Unterdrückungsapparat der alten, weißen Männer
Von Hannes Stein
welt.de, 17.12.2018 | Es gibt viele Möglichkeiten, sich ein Bild vom heutigen Amerika zu machen. Man kann zwischen dem rechtsnationalen Sender Fox News und dem linken Fernsehsender MSNBC hin- und herschalten, öffentliche Auftritte des amerikanischen Präsidenten analysieren, dicke Geschichtsbücher wälzen, tiefgründige Überlegungen über die Wandlungen der Republikanischen Partei anstellen.
 
Wir leben unter einer Diktatur der Oligarchien des globalisierten Finanzkapitals
NachDenkSeiten 27.06.17 | Private Oligarchien haben eine Macht, die „nie auch nur irgendein Kaiser, König, Papst jemals auf diesem Planeten hatte. Sie entziehen sich jeder sozialen, staatlichen und gewerkschaftlichen Kontrolle.“ Das sagt der Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UN-Menschenrechtsrats Jean Ziegler in einem ausführlichen Interview mit den NachDenkSeiten.
 
Die Rückkehr der Linken ist ein Albtraum!
nachdenkseiten.de, 23. 08.18  |  Die geballte Macht des IWF, der “Märkte”, Justiz und Medien contra Luiz Inácio Lula da Silva. Seit vergangenem 7. April sitzt der mit mangelnden Beweisen und höchst umstrittener Rechtsbegründung zu 12 Jahren Haft verurteilte, zugleich erfolgreichste und populärste Präsident Brasiliens aller Zeiten in einer zur Behelfszelle umgebauten Unterkunft der Regionalvertretung der brasilianischen Bundespolizei
 
Adolfo Pérez Esquivel: Politische Heuchelei und juristische Verfolgung
amerika21.de, 04.09.2018 | Der argentinische Friedensnobelpreisträger Pérez Esquivel über die justizielle Kriegsführung im Interesse der USA: Die US-Botschaften in der Region arbeiten bereits seit einigen Jahren sehr eng mit den Akteuren unserer Justizbehörden zusammen. Die Ergebnisse liegen auf der Hand: diejenigen, die stets reisen, Finanzierung erhalten und das Haus des Botschafters besuchen, sind genau die, die in ungewöhnlicher Gleichzeitigkeit Lula Da Silva, Cristina Kirchner und Rafael Correa ihrer Grundrechte berauben.
 
 
Soziale Exklusion, Armut und Hunger
amerika21, 01.01.2019 | Für die Presse ist der Hunger keine Meldung wert, außer wenn die FAO und die Oxfam sich ab und zu äußern. Jedes Jahr am 16. Oktober wird der Welternährungstag begangen. An einem so markanten Tag ist es angebracht, dass wir an den jüngsten Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) über den "Zustand der Nahrungsmittelsicherheit und Ernährung der Welt im Jahr 2018" erinnern, der im vergangenen September veröffentlicht wurde.
 
US-Regierung schmiedet in Lateinamerika Bündnisse gegen Venezuela
amerika21, 05.01.2019 | US-Außenminister trifft Präsidenten von Peru, Brasilien und Kolumbien. Druck auf Venezuela soll erhöht werden. Regierung Maduro kritisiert Einmischung
 
Kolumbien: Kongress macht Weg für Großhafen in Tribugá frei
Von Georg Sturm
amerika21.de, 10.05.2019 | Kolumbiens Kongress hat vergangene Woche den "Nationalen Entwicklungsplan" bewilligt, der in Artikel 78 den Bau mehrerer Projekte vorsieht. Unter diesen befindet sich auch der kontrovers diskutierte Hafen von Tribugá im nordwestlichen Departement Chocó. Die nördliche Pazifikküste Kolumbiens gilt als eine der Regionen weltweit mit der größten Biodiversität. Kritiker warnen vor den ökologischen und sozialen Folgen eines solchen Mega-Projekts.
 
Die Bösen schlafen gut
Von Abel Prieto
granmai.cu, 07.06. 2019 | Ich habe mir für diesen Artikel den Titel ausgeliehen, unter dem in Kuba ein Film von Akira Kurosawa von 1960 gezeigt wurde, auch wenn die „Bösen“ dort harmlose Leute waren, wenn man sie mit der Person vergleicht, von der ich sprechen möchte: ein Völkermörder, der sich damit zufrieden gab, gut geschlafen zu haben
 
Zugang zu Wasser unter Regierung von Evo Morales verbessert
Von Clarissa Maier
amerika21, 11.04.2019 | Laut Boliviens Minister für Umwelt und Wasser, Carlos Ortuño, hat das Land einen positiven Trend bei der Umsetzung von Wasserprojekten und dem Zugang zu Trinkwasser zu verzeichnen. Die Regierung von Präsident Evo Morales hat demnach in den letzten 13 Jahren landesweit rund 2,9 Milliarden US-Dollar in Trinkwasserzugang, Bewässerungssysteme und Abwasserentsorgung investiert.
 
 
10 Strategien der Manipulation
Noam Chomsky ist einer der bekanntesten Wissenschaftler der Welt. Dieser US-amerikanische Denker wurde von The New York Times als der wichtigste Denker der heutigen Zeit betitelt. Einer seiner bedeutendsten Beiträge besteht darin, die Strategien der Manipulation zu nennen und zu analysieren. Genauer gesagt, geht es um die Massenmanipulation, die es heutzutage auf der Welt gibt.

 
Was bleibt noch von der Demokratie?
jungewelt, 02.03.2018 | Brasilien wurde zur Geisel einer perversen Elite. Ein »Zusammenbruch der demokratischen Institutionen«: Die Aussage der Regisseurin Maria Augusta Ramos in einem Interview für die junge Welt  beschreibt die gegenwärtige Situation exakt. Wir leben nicht in der demokratischen, institutionellen Normalität, die der Verfassungsprozess von 1988 hervorgebracht hatte.
 
Lula da Silva: "Die Elite will keine Demokratie"
amerika21.de, 10.04.2018 | Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat dem früheren Staatschef von Ecuador, Rafael Correa, am 29. März ein Interview gegeben. In der Russia Today-Sendung "Im Gespräch mit Correa" erklärt der Mitbegründer der Arbeiterpartei und zweifache Präsident die Hintergründe der politischen Krise in seinem Land und die Richtlinien seiner Wahlkampagne für die Präsidentschaftswahl im Oktober dieses Jahres.
 
Kolumbien: Studie bringt staatliche Verbrechen unter der Regierung Uribe ans Licht
amerika21.de. 17.07.2018 | Das vor wenigen Monaten erschienene Buch von Omar Eduardo Rojas Bolaños und Fabián Leonardo Benavides Silva ist in Zusammenarbeit mit Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftlern, Psychologen und Soziologen entstanden und bezieht verschiedenste Quellen ein. Damit ist es die bisher umfassendste und genaueste Studie zum Thema der falsos positivos in Kolumbien.
 
Anklage in Kolumbien gegen Chiquita wegen Zahlungen an Paramilitärs
amerika21, 08.09.2018 | Das multinationale Unternehmen Chiquita Brands hat Paramilitärs zum Schutz ihrer Geschäfte beim Banananexport bezahlt, nun wird gegen ehemalige Mitarbeiter Anklage erhoben.  Auch Ex-Präsident Uribe wieder im Fokus der Ermittlungen. Sonderjustiz für Frieden greift nicht.
 
Bolivien mit dem stärksten Wirtschaftswachstum in Südamerika
amerika21, 17.10.2018 | La Paz. Nach den Zahlen der Weltbank hat Bolivien 2018 ein Wirtschaftswachstum von 4,5 Prozent erreicht. Damit liegt der Andenstaat in Südamerika an der Spitze und auf dem gesamten Kontinent. Der Präsident betonte die Wichtigkeit, die Regierungspolitik eines "sozialen ökonomischen Modells" und der Nutzbarmachung der natürlichen Ressourcen zugunsten der Entwicklung der bolivianischen Gesellschaft und der kommenden Generationen weiter fortzuführen. 
 
Erneut Mehrheit gegen US-Blockade in UN-Vollversammlung erwartet
amerika21.de,  01.11.2018  | Die Vollversammlung der Vereinten Nationen wird am heutigen Donnerstag erwartungsgemäß zum 27. Mal in Folge die US-Blockade gegen Kuba verurteilen. Im vergangenen Jahr hatten 191 der 193 Mitgliedsstaaten gegen die 1961 in Kraft getretenen unilateralen Maßnahmen gestimmt, die seither mehrmals verschärft wurden.
 
Bolivien führt kostenlose Gesundheitsversorgung ein
amerika21, 09.01.2019 | In Bolivien soll für die gesamte Bevölkerung in Zukunft eine kostenloses und allgemeinee Gesundheitsversorgung zur Verfügung stehen. Insgesamt sollen über fünf Millionen bisher nicht versicherte Personen von dem neuen Gesundheitsprogramm profitieren.
 
Ecuador – Verläßlichkeit verkauft
pressenza.com, 01.05.2019 | Die Verhaftung des Journalisten und Publizisten Julian Assange am 11. April 2019 in der ecuadorianischen Botschaft in London durch die britische Polizei war Teil eines umfassenden schmutzigen Deals zwischen Ecuador und den USA. Letztere haben zugestimmt, dem lateinamerikanischen Land einen Kredit des IWF in Höhe von 4,2 Milliarden Dollar zu ...
 
Brasilien, wenn der Karneval nicht falsch liegt
Mauricio Escuela
granma.cu, 03.04.2019 | Die Erklärungen über die von den USA ausgeführte internationale Überwachung, weisen auf eine Maschinerie hin, die die progressiven Regierungen Brasiliens unter der Lupe hatte, in dem sie alle Telefone abhörte, auch die im Präsidentenbüro von Lula und Dilma
 
Mehr als 70 Jahre später lebt der Faschismus wieder auf
Mauricio Escuela
granma.cu, 09.05.2019 | Die Geschichte zeigt uns heute, dass jener letzte Schuss in Berlin nur der Anfang eines langen Kampfes der Menschheit gegen Bewegungen und Regierungen war, die offen oder versteckt von der extremen Rechten bis zum Faschismus reichen, vom Ku Klux Klan bis zu den Suprematisten der Neonazis, die in den Straßen der Ersten Welt marschieren und die Schließung der Grenzen und die Ausweisung von Einwanderern fordern.

Chavela Vargas

Yo soy la Cumbia