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Angst vor Gammelfleisch und Giften
tas.de, 6. 2. 2018 | Das Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten ist offenbar auf der Zielgeraden. Grüne und Entwicklungsexperten sind alarmiert. Informationen aus Verhandlungskreisen zufolge haben sich die Unterhändler beim strittigen Thema Einfuhr von Agrarerzeugnissen annähern können.
 
Was bleibt noch von der Demokratie?
jungewelt, 02.03.2018 | Brasilien wurde zur Geisel einer perversen Elite. Ein »Zusammenbruch der demokratischen Institutionen«: Die Aussage der Regisseurin Maria Augusta Ramos in einem Interview für die junge Welt  beschreibt die gegenwärtige Situation exakt. Wir leben nicht in der demokratischen, institutionellen Normalität, die der Verfassungsprozess von 1988 hervorgebracht hatte.
 
Venezuela leistet Widerstand
jungewelt, 09.03.18 | Internationale Konferenz in Caracas liefert Fakten gegen Medienpropaganda. Selbstversorgung statt Importe gefordert: Gibt es noch Solidarität mit Venezuela? Rund 300 Menschen aus zwei Dutzend Ländern – vor allem aus Lateinamerika, aber auch aus Afrika, Europa, Asien und Australien – haben diese Frage in Caracas mit einem lautstarken »Ja« beantwortet. Aus Anlass des fünften Jahrestages des Todes des früheren Präsidenten Hugo Chávez kamen sie am Dienstag und Mittwoch unter dem Motto »Wir alle sind Venezuela« zusammen.
 
Lula da Silva: "Die Elite will keine Demokratie"
amerika21.de, 10.04.2018 | Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat dem früheren Staatschef von Ecuador, Rafael Correa, am 29. März ein Interview gegeben. In der Russia Today-Sendung "Im Gespräch mit Correa" erklärt der Mitbegründer der Arbeiterpartei und zweifache Präsident die Hintergründe der politischen Krise in seinem Land und die Richtlinien seiner Wahlkampagne für die Präsidentschaftswahl im Oktober dieses Jahres.
 
Fake News gegen aussichtsreichen linken Präsidentschaftskandidaten in Kolumbien
amerika21, 06.05.2018 | Der linksgerichtete Präsidentschaftskandidat in Kolumbien, Gustavo Petro, hat über den Kurznachrichtendienst Twitter auf eine weitreichende Fake-News-Kampagne gegen ihn in den sozialen Netzwerken aufmerksam gemacht. Der Kandidat der Bewegung der Progressiven forderte die Staatsanwaltschaft auf, die Accounts und Nutzer, die falsche Informationen über ihn verbreiten, strafrechtlich zu verfolgen.
 
Venezuela vor der Präsidentschaftswahl
amerika21.de,19.05.2018 | In Venezuela wird an diesem Sonntag inmitten einer schweren Wirtschaftskrise ein Präsident gewählt.
Vier Kandidaten stehen zur Wahl. Opposition tief zerstritten. Internationale Wahlbeobachter bereiten Einsatz am morgigen Wahlsonntag vor.
 
2018 Superwahljahr
2018 wird zum Superwahljahr für Lateinamerika und die Karibik
amerika21, 02.01.2018 | Neue Präsidenten werden in Brasilien, Venezuela, Mexiko, Kolumbien, Paraguay, Costa Rica sowie Kuba bestimmt. Damit wird sich auch entscheiden, ob die konservative Restauration in der Region weitergeführt werden kann oder ob sich die zentristischen und progressiven Kräfte wieder durchsetzen.
 
Opposition in Venezuela streitet weiter über Wahlen
amerika21, 08.03.2018 | Der Oppositionskandidat für die Präsidentschaftswahlen in Venezuela im Mai, Henri Falcón, hat sich erstmals zu seinem Regierungsprogramm geäußert. Einer seiner bedeutendsten Vorschläge werde "ein wirtschaftliches Wiederaufbauprogramm zur Bewältigung des Problems der hohen Lebenshaltungskosten" sein.
 
Politische Verfolgung linker Senatoren in Kolumbien
amerika21.de, 23.03.2018 | Am 16. März hatte die Staatsanwaltschaft dem Gericht Unterlagen vorgelegt, die eine Anklage gegen den Bauernaktivisten und den indigenen Vizevorsitzenden des Repräsentantenhauses Alberto Castilla vorsehen. Diese Beschuldigung erfolgte wenige Tage nachdem die Linke im Senat ihre Sitze halten konnte und sogar einige ihrer Kandidaten eine Verdopplung der Stimmen erreichten.
 
Sie starb zuletzt
freitag, Ausgabe 12/2018 | Ihre Ermordung hat Aufmerksamkeit auf ein Dekret des Präsidenten gelenkt – er will dem Militär Macht über die Favelas geben. Am Morgen nach dem Tag, als Zehntausende auf Brasiliens Straßen ihren Ärger über die Ermordung der schwarzen, lesbischen Stadträtin Marielle Franco ausgedrückt hatten, war alles wie immer in der Favela Maré, wo Franco aufgewachsen ist. Hinter einer Polizeistation patrouillierten die Mitglieder einer Drogen-Gang.
 
Verhaftung untergräbt Friedensprozess
neues-deutschland.de, 11.04.2018 | Kolumbien erwägt Auslieferung des FARC-Unterhändlers Santrich an die USA wegen Vorwurf des Drogenhandels
Die Ermittler der Staatsanwaltschaft und ihre Helfer kamen am helllichten Tag. Auf Videos ist der Moment zu sehen, in dem sie Jesús Santrich in dessen Wohnhaus eines Mittelstandsviertels in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá verhaften.
 
Exhumierungen und Folterzentren Kolumbien weit entfernt von Frieden
amerika21.de, 10.05.2018 | Praktiken des Terrors erinnern an Paramilitärs. Deren Hinweise führten bisher zu 9.000 Exhumierungen aus Massengräbern. Die Staatsanwaltschaft im südlichen Pazifikdepartement Nariño bringt Beweise für die Existenz sogenannter Hackhäuser vor.
 

 

Chile – Die palästinensische Diaspora am Fuß der Anden
nachdenkseiten.de, 16. 5. 2018 | Als Präsident Donald Trump am vergangenen 6. Dezember mit üblichem medialen Tamtam die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem bekanntgab, zerrissen nicht nur in Gaza und im Westjordanland Worte des Zorns und Steine die dicke Luft, es brannten israelische Flaggen auch vor der US-Botschaft an den Ufern des Mapocho-Stroms im fernen Santiago de Chile.

 
Mittwoch, 23. Mai 2018 | 7:15 Uhr
Costa Rica: Leben wie die Faultiere
360° Geo Reportage
Die urzeitlich anmutenden Tiere bewegen sich unendlich langsam und scheinbar unbeholfen. In den letzten Jahren hat die Zahl der weitgehend unerforschten Tiere auch in Costa Rica abgenommen. Doch nun nimmt sich das Jaguar Rescue Center, eine Rettungsstation, der bedrohten Tiere an. "360° GEO Reportage" hat die Station besucht.
arte.tv
 
 Noam Chomsky
 
10 Strategien der Manipulation
Noam Chomsky

1 – Kehre die Aufmerksamkeit um
Das Schlüsselelement zur Kontrolle der Gesellschaft ist es die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Ereignisse umzulenken, damit man von wichtigen Informationen über tatsächliche Änderungen durch die politischen und wirtschaftlichen Führungsorgane auf unwesentliche Nachrichten ablenkt, der Technik des stetigen Präsent-Sein. Jene Strategie ist der Grundstein, der das Basisinteresse aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Psychologie, Neurobiologie und Cybernetik verhindert. Somit kehrt die öffentliche Meinung den wirklichen gesellschaftlichen Problemen den Rücken zu, berieselt und abgelenkt durch unwichtige Angelegenheiten. Schaffe es, dass die Gesellschaft beschäftigt ist, beschäftige sie, beschäftige sie so, damit sie keine Zeit hat über etwas nachzudenken, entsprechend auf dem Level eines Tieres.

2 – Erzeuge Probleme und liefere die Lösung
Diese Methode wird die „Problem-Reaktion-Lösung“ genannt. Es wird ein Problem bzw. eine Situation geschaffen, um eine Reaktion bei den Empfängern auszulösen, die danach eine präventive Vorgehensweise erwarten. Verbreite Gewalt oder zettle blutige Angriffe an, damit die Gesellschaft eine Verschärfung der Rechtsnormen und Gesetze auf Kosten der eigenen Freiheit akzeptiert. Oder kreiere eine Wirtschaftskrise um eine radikale Beschneidung der Grundrechte und die Demontierung der Sozialdienstleistungen rechtzufertigen.

3 – Stufe Änderungen ab
Verschiebe die Grenzen von Änderungen stufenweise, Schritt für Schritt, Jahr für Jahr. Auf diese Weise setzte man in den Jahren 1980 und 1990 die neuen radikalen sozio-ökonomischen Vorraussetzungen durch (Neoliberalismus): Minimum an Zeugnissen, Privatisierung, Unsicherheit, was der Morgen bringt, Elastizität, Massenarbeitslosigkeit, Höhe der Einkünfte, das Fehlen der Garantie auf gerechte Lohnänderungen.

4 – Aufschub von Änderungen
Die folgende Möglichkeit auf Akzeptanz einer von der Gesellschaft ungewollten Änderung ist es, sie als „schmerzhaftes Muss“ vorzustellen, damit die Gesellschaft es erlaubt, sie in Zukunft einzuführen. Es ist einfacher zukünftige Opfer zu akzeptieren, als sich ihnen sofort auszusetzen. Zudem hat die Gesellschaft, die naive Tendenz negative Veränderungen mit einem „alles wird gut“ zu umschreiben. Diese Strategie erlaubt es den Bürgern mehr Zeit sich der Änderung bewusst zu werden und die Akzeptanz in eine Art der Resignation umzuwandeln.

5 – Sprich zur Masse, wie zu kleinen Kindern
Die Mehrheit der Inhalte gerichtet an die öffentliche Meinung missbraucht die Art der Verkündung, durch Argumente oder sogar durch einen gönnerhaften Ton, den man normalerweise in einer Unterhaltung mit Kindern oder geistig behinderten Menschen verwendet. Je mehr man seinem Gesprächspartner das Bild vor Augen vernebeln will, umso lieber greift man auf diese Technik zurück. Warum? Wenn du zu einer Person sprichst, als ob sie 12 Jahre alt wäre, dann, aus dem Grund der Suggestion, wird mit höchster Wahrscheinlichkeit jene Person kritiklos reagieren oder antworten, als ob sie tatsächlich 12 Jahre alt wäre.

6 – Konzentriere dich auf Emotionen und nicht auf Reflexion
Der Missbrauch des emotionalen Aspektes ist die klassische Technik, das Ziel habend, eine rationale Analyse und den gesunden Menschenverstand eines Individuums zu umgehen. Darüber hinaus öffnet eine emotionale Rede Tür und Tor, Ideolgie, Bedürfnisse, Ängste und Unruhen, Impulse und bestimmte Verhaltensweisen im Unterbewusstsein zu initiieren.

7 – Versuche die Ignoranz der Gesellschaft aufrechtzuerhalten
Die Masse soll nicht fähig sein die Methoden und Kontrolltechniken zu erkennen. Bildung, die der gesellschaftlichen Unterschicht angeboten wird, soll so einfach wie möglich sein, damit das akademische Wissen für diese nicht begreifbar ist.

8 – Entfache in der Bevölkerung den Gedanken, dass sie durchschnittlich sei
Schaff es, dass die Bürger zu glauben beginnen, dass es cool und norml sei dumm, vulgär und ungebildet zu sein.

9 – Wandle Widerstand in das Gefühl schlechten Gewissens um
Erlaube es, dass die Gesellschaft denkt, dass sie aufgrund zu wenig Intelligenz, Kompetenz oder Bemühungen die einzig Schuldigen ihres Nicht-Erfolges sind. Das „System“ wirkt also einer Rebellion der Bevölkerung entgegen indem dem Bürger suggeriert wird, dass er an allem Übel schuld sei und herabwürdigt damit dessen Selbstwertgefühl. Dies führt zur Depression und Blockade weiteren Handelns. Ohne Handeln gibt es nämlich keine Revolution!

10 – Lerne Menschen besser kennen, als sie sich selbst es tun
In den letzten 50 Jahren entstand durch den wissenschaftlichen Fortschritt eine Schlucht zwischen dem Wissen, welches der breiten Masse zur Verfügung steht und jenem, das für die schmale Elite reserviert ist. Dank der Biologie, Neurobiologie und der angewandten Psychologie erreichte das „System“ das Wissen zur Existenz des Menschen im physischen als auch psychischen Bereich. Gegenwärtig kennt das „System“ den Menschen, den einzelnen Bürger besser, besser als dieser selbst und verfügt somit über eine größere Kontrolle des einzelnen.
 
Diktatur der Oligarchien
Wir leben unter einer Diktatur der Oligarchien des globalisierten Finanzkapitals
NachDenkSeiten 27.06.17 | Private Oligarchien haben eine Macht, die „nie auch nur irgendein Kaiser, König, Papst jemals auf diesem Planeten hatte. Sie entziehen sich jeder sozialen, staatlichen und gewerkschaftlichen Kontrolle.“ Das sagt der Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UN-Menschenrechtsrats Jean Ziegler in einem ausführlichen Interview mit den NachDenkSeiten.
 
Völkermord in Amazonien
Schleichender Völkermord in Amazonien: Indigene Stämme immer stärker bedroht
de.rt.com, 29.10.2017 | Morde, Massaker, Vertreibungen und ein Staat, der wegschaut: Im brasilianischen Amazonasgebiet stehen ökonomische Interessen über dem Schutz der Ureinwohner. Die Regierung unter Präsident Michel Temer befördert diese dramatische Entwicklung.
Quelle: www.globallookpress.com © Global Look Press
 
Ein Marxist namens Che
jungewelt.de, 05.05.2018 | Ernesto Guevara hat einen bedeutenden Beitrag zur revolutionären Theorie geleistet. Ein Großteil seines Werks ist hierzulande noch unbekannt      
 »Wenn man uns fragt, ob wir Marxisten sind oder nicht, dann ist das so, als würde man einen Physiker fragen, ob er ’Newtonianer’ ist, oder einen Biologen, ob ’Pasteurianer’.« Che.

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